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Dmitry Glukhovsky liest aus »Metro 2033«

Dmitry Glukhovsky, Journalist und der neue Star der neuen russischen Literaturszene, hat das unterirdische Verkehrsnetz seiner Heimatstadt zum Schauplatz seines Romans »Metro 2033« gemacht. Am 10., 11. und 12 März 2009 lesen der Autor und Robert Stadlober in Hamburg, Berlin und Leipzig aus dem Endzeit-Roman »Metro 2033«. Als Dolmetscher ist M. David Drevs dabei.

Dmitry Glukhovsky liest!


Es ist das Jahr 2033. Nach einem verheerenden Atomangriff ist Moskau eine Geisterstadt. Die wenigen verbliebenen Menschen haben sich in das weit verzweigte Metronetz zurückgezogen und dort die skurrilsten Gesellschaftsformen entwickelt. Dies ist die Geschichte des jungen Artjom, der sich auf eine abenteuerliche Reise durch das Untergrundnetz macht – auf der Suche nach einem geheimnisvollen Objekt, das die Menschheit vor der endgültigen Vernichtung bewahren soll.

Dmitry Glukhovsky, geboren 1978, hat internationale Beziehungen in Jerusalem studiert und arbeitete als Journalist u.a. für den englischsprachigen Fernsehsender Russia Today. Mit seinem Debütroman landete er auf Anhieb einen Bestseller. 2009 wird ein auf dem Roman »Metro 2033« basierendes Computerspiel erscheinen. Dmitry Glukhovsy lebt in Moskau. Neben seiner Muttersprache russisch spricht er fließend englisch und hat Kenntnisse in deutsch, französisch und hebräisch.
Robert Stadlober, geboren 1982, ist Schauspieler und Musiker. Bekannt wurde er u.a. durch seine Rollen in Sonnenallee, Crazy, und Engel & Joe. Derzeit ist er in der Romanverfilmung »Krabat« im Kino zu sehen.

Die Termine:

10.03.2009
Hamburg, 19.00 Uhr
Lesung der dt. Passagen: Robert Stadlober

Abaton Kino
Allendeplatz 3
20146 Hamburg

11.03.2009
Berlin, 20.00 Uhr
Lesung der dt. Passagen: Robert Stadlober

Russisches Theater / Kulturbrauerei
Schönhauser Allee 36
10435 Berlin

Weitere Informationen:
Thalia-Buchhandlung E. Könnecke GmbH & Co. KG ALEXA am Alexanderplatz, Tel. 030/2758162-0, thalia.berlin-alexa@thalia.de

12.03.2009
Leipzig, 20.30 Uhr
Lesung der dt. Passagen: Robert Stadlober

die naTo
Karl-Liebknecht-Str. 46
04275 Leipzig

Quelle: Presse Heyne-Verlag





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  • Buch • Re: Science Fiction am Ende? 8. Februar 2012
    Andreas Eschbach hat geschrieben:Hat die SF-Szene vielleicht ein Selbstbild-Problem? Nur mal so gefragt. (Diboo nicht, klar. )Nein, es ist schon mehr dran. SF-Leser wissen, was das Genre leisten kann - oder leisten konnte. Deshalb lesen sie ja SF und nicht Vampir- oder Engelromane. Und deshalb reagieren sie - reagieren wir - sensibel, differenziert und mit e […]
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