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PERRY RHODAN: Markus Heitz verfasst Heftroman zum WeltCon

Am 30. September 2011 beginnt der PERRY-RHODAN-WeltCon 2011, die große Veranstaltung zur Feier von fünfzig Jahren PERRY RHODAN. Am selben Tag erscheint Band 2615 mit dem Titel »Todesjagd auf Rhodan«, der mit einem umlaufenden Titelbild von Dirk Schulz ausgestattet ist.

Der Roman selbst wurde von einem Gastautor verfasst. Dabei handelt es sich um Markus Heitz, derzeit einer der bekanntesten und beliebtesten Science-Fiction- und Fantasy-Autoren des deutschsprachigen Raumes.

Sein schriftstellerischer Erfolg begann mit Fantasy-Romanen, dem sogenannten Ulldart-Zyklus, und setzte sich rasch mit seinem Fantasy-Epos »Die Zwerge« fort. In einer phantastischen Parallelwelt spielen die Romane über monströse, sehr mächtige Drachen, und mit den »Kindern des Judas« betrat er erfolgreich das Gebiet der dunklen Phantastik.

Im Mai 2010 setzte er mit dem Space-Fiction-Roman »Collector« weitere Akzente: Der Roman spielt im Rollenspiel-Universum der »Justifiers«, das von Markus Heitz wiederbelebt worden ist, und wurde zu einem sensationellen Erfolg.

In seinem actiongeladenen PERRY RHODAN-Roman schildert er den Konflikt zwischen drei unterschiedlichen Wesen: Perry Rhodan ist in Begleitung eines Außerirdischen auf einer Giftgaswelt unterwegs, während ein anderes Fremdwesen sie zu töten versucht.

Markus Heitz, der schon in seiner Jugend PERRY RHODAN-Silberbände las, ist einer der Ehrengäste beim PERRY RHODAN-WeltCon. Er wird an mehreren Programmpunkten teilnehmen.

Für das Infozines FANDOM OBSERVER schrieb Markus Heitz einen Beitrag über seine Arbeit an seinem Gastroman und wie es dazu kam (der komplette Beitrag ist online hier zu finden: http://www.fandomobserver.de/2011/07/markus-heitz-jerry-john-perry/):

»Tja … es war ein schönes Beisammensein von Autorenkollegen, wo ich Gastgeber Klaus N. Frick kennen lernte. Und Klaus fragte mich, ob ich nicht Lust hätte, mal einen Gastroman zu verfassen. Da ich erwähnte, mal Rhodan gelesen zu haben, ließ er nicht mehr locker, bis ich irgendwann nachgegeben habe. Weil es mich reizte. Weil es mich an früher erinnerte. Weil ganz viele Gedanken und Gefühle bei Perry Rhodan ins Spiel kommen, vom Geruch des alten Koffers bis hin zum Geräusch der Plastikcover auf den Silberbänden.«

Quelle: perry-rhodan.net, fandomobserver.de





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