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Quest – Buchpräsentation war ein voller Erfolg!

Quest von Andreas Eschbach

Am Freitag, dem 11. Mai 2001, fand in Stuttgart die Präsentation des neuen Romans von Andreas Eschbach statt. Über 70 Personen hatten sich in der Buchhandlung Lindemanns eingefunden, um zusammen mit Wolfgang Jeschke, Thomas Thiemeyer und natürlich Andreas Eschbach das Erscheinen von QUEST (Heyne TB 06/8300) mit einem Lesungsabend zu begehen. Andreas Eschbach weiß über diesen Abend folgendes zu erzählen:

»Der Raum im Untergeschoß von Lindemanns Buchhandlung in Stuttgart war bis auf den letzten Platz, die Treppenstufen und die Notsitze gefüllt. Aus Augsburg, München, Bochum, buchstäblich aus ganz Deutschland waren SF-Fans angereist, um die ersten Exemplare von Quest zu ergattern – und um dabei zu sein.

Wolfgang Jeschke, (c) SF-Fan.de

Und ich glaube, dieser Abend war es wert. Wolfgang Jeschke höchstpersönlich hatte es sich nicht nehmen lassen, zu kommen. Sein Vortrag über die Ursprünge der Science-Fiction war, wie nicht anders zu erwarten, höchst interessant und gewürzt mit zahlreichen Details, die wohl nicht nur mir gänzlich neu waren. Es war keine leichte Bürde, nach einem derartigen, die zweihundert Jahre Literaturgeschichte seit Mary Shelley umfassenden Anlauf aus meinem Roman zu lesen, aber zum Glück half die geballte Aufmerksamkeit des Publikums.

Andreas Eschbach, (c) SF-Fan.de

Audio-Aufnahmen von der Buchpräsentation in Stuttgart am 11. Mai 2001

Einleitung von Wolfgang Jeschke und Andreas Eschbach

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Andreas Eschbsch liest den Prolog aus »Quest«
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Fragestunde mit dem Publikum
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© der Aufnahmen SF-Fan.de, alle Rechte an Quest liegen bei Andreas Eschbach, alle Rechte der Wortbeiträge bei den jeweiligen Personen

Thomas Thiemeyer, (c) SF-Fan.de

Thomas Thiemeyer war da, mit den Originalen seiner Buchillustrationen (soweit es sich nicht um reine Computergrafiken handelte), die gebührende Aufmerksamkeit fanden, obwohl es – wie in einer Buchhandlung nicht anders zu erwarten – keinen Wandplatz gab, um sie angemessen aufzuhängen.

Ja, und dann war da das Buch selbst. Man mag es kaum glauben, aber ich habe es zum ersten Mal beim Betreten der Buchhandlung zu sehen bekommen. Und war, ehrlich, selber ganz beeindruckt: eine angenehme Schrift, eine wunderschöne Aufmachung, noch schöner, als ich es mir vorgestellt hatte, ein richtiger Prachtband. Fast geschenkt für 12 Euro, möchte ich mal sagen. Ich mußte mich dem Impuls widersetzen, mich hinzusetzen und das Buch gleich selber nochmal zu lesen.

Es fand denn auch reißenden Absatz. Noch nie habe ich nach einer Lesung so viele Bücher signiert. Und ich schätze mal, daß an diesem Wochenende eine ganze Menge Leute zwar im Liegestuhl unterm Sonnenschirm gesessen sind, aber nur rein körperlich – in Wirklichkeit waren sie unterwegs in den Tiefen des Universums, auf der Suche nach der Welt des Ursprungs… Gefällt mir, diese Vorstellung.

SF-Buch.de hat QUEST bereits gelesen und rezensiert, meiden sollte man hingegen die Quest-Rezension bei www.amazon.de: “Wer vorhat, sich den Lesespaß bei “Quest” nicht zumindest teilweise verderben zu lassen, sollte zumindest dieser Tage vermeiden, die Rezension zu diesem Buch bei AMAZON.DE zu lesen, in der einige wesentliche Elemente der Handlung ausgeplaudert werden. (…) Um allen Mißverständnissen vorzubeugen: Diese Aktion richtet sich NICHT gegen die *Wertung*, die diese Rezension abgibt. Im Gegenteil, die Rezension LOBT das Buch, und dagegen habe ich natürlich nichts. Alles, was ich will, ist, dem Leser die Spannung zu erhalten – und auf höchstmöglichem Niveau.)

Quelle: Andreas Eschbach





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    molosovsky
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  • Buch • Re: Science Fiction am Ende? 15. Mai 2012
    Gernot hat geschrieben:Wenn ich das richtig verstehe, geht es dir viel um Plausibilität: Der "Werkzeugkasten" vermittelt Inhalte, die plausibel und nachvollziehbar machen, dass die Fiktion genau so sein könnte. Die "Wundertüte" setzt sich hingegen einfach darüber hinweg: Statt "Das könnte in Wirklichkeit auch so passieren" heißt […]
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    Weiter gehts mit Last days on earth von Julian Frost.Statistik: Verfasst von deval — 15. Mai 2012 10:40 […]
    deval
  • Buch • Re: Science Fiction am Ende? 14. Mai 2012
    Jörg Isenberg hat geschrieben:Eine Erzählung ist immer auch Fiktion, unabhängig von Qualitätsmerkmalen. Somit ist die SF eine Fiktion innerhalb der Fiktion und katalysiert hierdurch auch immer eine mehr oder minder ausgeprägte Unglaubwürdigkeit. Diese Unglaubwürdigkeit wiederum ist von eingeschliffenen Ausdrucksformen (Stil, Ästhetik, Inhalte, Termini techni […]
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    Na endlich mal! *kreisch freu freu freu* Gut, ist eine harte Konkurrenz. Aber allein die Nominierung bedeutet mir schon sehr viel.Statistik: Verfasst von Nina — 14. Mai 2012 20:39 […]
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