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	<title>SF-Fan.de &#187; Neues aus der Comicwelt</title>
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	<description>Das Science-Fiction Portal</description>
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		<title>Gratis-Comic-Tag 2012 – Holt Euch die Comics!</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 14:31:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Breitsameter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus der Comicwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Gratis Comic Tag]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgen ist es wieder soweit – im Rahmen des Gratis-Comic-Tags, einem gigantischen Comic-Event, werden im Comic- und Buchhandel speziell für diesen Tag gedruckte Comic-Hefte (30 verschiedene, Auflage insgesamt 300.000 Stück) verschenkt. Die Bandbreite der Themen ist dabei so vielfältig wie der Comic-Markt selbst, von bekannten Kids-Stoffen wie Disney-Titeln und den SIMPSONS, über Superhelden- und Abenteuer-Stoffen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen ist es wieder soweit – im Rahmen des Gratis-Comic-Tags, einem gigantischen Comic-Event, werden im Comic- und Buchhandel speziell für diesen Tag gedruckte Comic-Hefte (30 verschiedene, Auflage insgesamt 300.000 Stück) verschenkt.</p>
<div id="attachment_5029" class="wp-caption alignright" style="width: 286px"><a href="http://www.sf-fan.de/wp-content/uploads/2012/05/GCT_2012_Logo.jpg" rel="lightbox[5028]"><img class="size-full wp-image-5029" title="GCT_2012_Logo" src="http://www.sf-fan.de/wp-content/uploads/2012/05/GCT_2012_Logo.jpg" alt="" width="276" height="215" /></a><p class="wp-caption-text">Gratis Comic Tag 2012</p></div>
<p>Die Bandbreite der Themen ist dabei so vielfältig wie der Comic-Markt selbst, von bekannten Kids-Stoffen wie Disney-Titeln und den SIMPSONS, über Superhelden- und Abenteuer-Stoffen für Teens hin zu erwachsenen Themen und Graphic-Novel-Stoffen. Ebenso groß ist die Bandbreite der teilnehmenden Verlage, von Großverlagen wie Carlsen, Ehapa und Panini bis zum Einmann-Independent-Labeln ist jeder Akteur der deutschen Comicszene vertreten. An der Aktion nehmen über 180 Händler in Deutschland, Österreich und der Schweiz teil, die neben dem eigentlichen Verschenken oftmals ein buntes Rahmenprogramm mit Signierstunden, Ausstellungen, Lesungen, Konzerten, etc. anbieten.</p>
<p>Das Ziel des Gratis-Comic-Tags ist es, den Deutschen das Potential und die Vielfalt des Mediums Comic, das hierzulande im Gegensatz zu anderen Ländern wie Frankreich oft unterschätzt und belächelt wird, zu demonstrieren und neue Gesichter in Comic- und Buchhandlungen zu locken. Comics sind schon lange erwachsen, subversiv, intelligent und ambivalent, und es wird Zeit, dass das auch die breite deutsche Öffentlichkeit entdeckt. An der Aktion nehmen über 180 Händler in Deutschland, Österreich und der Schweiz teil, die neben dem eigentlichen Verschenken oftmals ein buntes Rahmenprogramm mit Signierstunden, Ausstellungen, Lesungen, Konzerten, etc. anbieten.<br />
Hier findet man eine genaue Auflistung aller Titel, teilnehmender Verlage und Locations:<br />
<a href="http://www.gratiscomictag.de/" target="_blank"> http://www.gratiscomictag.de/</a><br />
Ein paar schöne Phantastik-Themen unter den Gratis-Comics bieten:<br />
- &#8220;Game of Thrones&#8221; &#8211; Comics zu den Fantasy-Bestsellern von R.R. Martin<br />
- &#8220;Star Wars&#8221; &#8211; Clone Wars<br />
- &#8220;Aldebaran&#8221; &#8211; Frankobelgische Dystopie-SF<br />
- &#8220;Sweet Tooth&#8221; &#8211; postapokalyptische US-Indie-SciFi<br />
- &#8220;The Walking Dead&#8221;</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/WMZV_xkWFg8?rel=0" frameborder="0" width="600" height="335"></iframe></p>
<p><em>Quelle: Gratis Comic Tag 2012</em></p>
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		<item>
		<title>Comicnews November 2008</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 20:40:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus der Comicwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Elbschock]]></category>

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		<description><![CDATA[Neues zur Fee-Trilogie, dem Elbschock-Nachfolger, der Legende der Drachenritter und anderem&#8230;! Fee &#8211; Die Trilogie Die Trilogie &#187;Fee&#171; vom Team T&#233;hy und Tillier/Leclercq ist ein absoluter Augenschmaus, obwohl&#8230; &#8230; ja obwohl sich eigentlich alles nicht um irgendwelche Augen, sondern um einen Mund dreht. Um den Mund der lieblichen Fee, die von Jam verehrt wird. Doch [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Neues zur Fee-Trilogie, dem Elbschock-Nachfolger, der Legende der Drachenritter und anderem&#8230;!<br />
<br /><span id="more-924"></span>
<div align="justify">
<b>Fee &ndash; Die Trilogie</b></p>
<p>Die Trilogie &raquo;Fee&laquo; vom Team T&eacute;hy und Tillier/Leclercq ist ein absoluter Augenschmaus, obwohl&#8230;<br />
&#8230; ja obwohl sich eigentlich alles nicht um irgendwelche Augen, sondern um einen Mund dreht. Um den Mund der lieblichen Fee, die von Jam verehrt wird. Doch die Fee und Jam sind keine Menschen. Sie sind Maschinen, Automaten, Roboter oder auch Spielzeug.<br />
Das macht sie aber nicht zu gef&uuml;hllosen Wesen oder gar Wesen, die der Macht und dem B&ouml;sen zustreben. Nein, sie haben positive Gef&uuml;hle, wie sie jedem liebenden Menschen inne sind, und der Part Gef&uuml;hllosigkeit bleibt in dieser sehr pers&ouml;nlich erz&auml;hlten Trilogie den Menschen vorbehalten. Diese sind dann auch haupts&auml;chlich daf&uuml;r verantwortlich, welch einen dramatischen Verlauf die Geschichte nimmt.<br />
Die M&auml;rchenwelt Fee entstammt den Ideen des Autoren T&eacute;hy, den wir im Rahmen unserer Autorenpflege hier gerne pr&auml;sentieren, und der sich zu einem unserer beliebtesten Autoren gemausert hat. Die Entwicklung und die Zeichnung der ersten beiden Teile der Trilogie stammen von B&eacute;atrice Tillier, die diesem Werk eine absolut eigenst&auml;ndige und einnehmende Gestaltung gab. Der dritte Teil wurde dann von dem nicht minder bekannten und beliebten Zeichner Frank Leclercq abgeschlossen.<br />
&raquo;Fee &#8211; Die Trilogie&laquo; geht als Komplett-Reader mit 160 Seiten undeinem einleitenden Prolog am 7. November 2008 in den Verkauf!</p>
<p>
<b>Die Legende der Drachenritter: Die Sonne wiedersehen</b></p>
<p>Mit dem neuesten Album &raquo;Die Legende der Drachenritter &ndash; Die Sonne wiedersehen&laquo; f&uuml;hren wir die Serie mit dem 7. Album fort. Das mittlerweile altbekannte Autorenteam Ange hat sich mit dem Zeichner Thierry D&eacute;marez an eine weitere Interpretation des Themas gewagt.<br />
Erz&auml;hlt werden die letzten f&uuml;nf Tage vom Drachenritter Tyra, die mit ihren beiden Schwestern den Kampf gegen das &Uuml;bel aufnimmt. W&auml;hrend die Stadt am Fu&szlig;e des Vulkans mit dem &Uuml;bel zu k&auml;mpfen hat, nehmen die drei Drachenritter den Kampf gegen die Ursache<br />
des &Uuml;bels, den Drachen, auf.<br />
In einem furiosen Showdown geht auch dieses Abenteuer in die lange Geschichte der Legenden der Drachenritter ein.<br />
Am Freitag, den 7. November 2008 startet der Verkauf von &raquo;Die Legende der Drachenritter &#8211; Band 07 &#8211; Die Sonne wiedersehen&laquo;.</p>
<p>
<b>Neuer Schuber zur Legende der Drachenritter</b></p>
<p>Da die Legende der Drachenritter eine der beliebtesten Serien des Splitter-Verlags ist, gibt es f&uuml;r die Fans dieser Serie etwas ganz Besonderes: In Frankreich hat der erste Zeichner der Serie, Alberto Varanda, noch einmal an seine Ausgabe der Serie Hand angelegt und das Startalbum um einige wundersch&ouml;ne Skizzenseiten erweitert.<br />
Splitter hat sich diese zus&auml;tzlichen Seiten lizenziert und ein ganz eigenst&auml;ndiges Produkt daraus gemacht. Herausgekommen ist ein Bundle des Legende der Dracheneritter-Schubers inklusive einem 16-seitigen Sonder-Album (in der &uuml;blichen hochwertigen Splitter-Hardcover-Aufmachung!) mit eben jenen Varanda-Illustrationen.<br />
Am Freitag, den 7. November 2008 startet der Verkauf von &raquo;Legende der Drachenritter &#8211; Der Schuber inkl. Sonderband&laquo;. </p>
<p>
<b>Schuber zu Monsieur Mardi-Gras</b></p>
<p>Rechtzeitig vor dem Erscheinen des zweiten Albums (in 4 Wochen zur Dezember-Auslieferung) ist nun auch der &raquo;Monsieur Mardi-Gras &#8211; Unter Knochen&laquo;-Schuber fertig geworden.<br />
Redaktionsintern wird er nur der Knochen-Schuber genannt und mit seinem morbiden und doch gef&auml;lligen Auftreten ist er das ideale Weihnachtsgeschenk f&uuml;r den Liebhaber besonderer Alben bzw. deren Verpackung.<br />
Der Schuber umschlie&szlig;t die vier Alben, die das Gesamtwerk &raquo;Monsieur Mardi-Gras &#8211; Unter Knochen&laquo; vollenden und geht am 7. November 2008 in den Verkauf.<br />
Mehr Infos und Leseproben unter <a href="http://www.splitter-verlag.de" target="_blank">www.splitter-verlag.de</a> </p>
<p>
<b>Elbschock-Nachfolger erh&auml;ltlich</b></p>
<p>Dem Schundmagazin Elbschock! war leider ein viel zu kurzes Leben beschieden, da es in der Produktion zu teuer war und kaum &uuml;ber den Dunstkreis der Comicfans hinaus kam.<br />
Obwohl sich Karl Nagel sich aus dem Betrieb der Alligatorfarm stark zur&uuml;ckgezogen hat, war er zwischendurch nicht unt&auml;tig und hat einige Anstrengungen in ein neues Comic-Schundmagazin namens &raquo;Die! oder Wir&laquo; gesteckt, das nun im Verlag Tikoloshe erscheinen wird. Gedruckt auf Zeitungspapier und zum Preis von 99 Cent!<br />
Die erste, kostenlose Nullnummer von &raquo;Die! oder Wir&laquo; ist soeben in 28.000er-Auflage erschienen. <br />
Das Heft kann auch als PDF herunter geladen werden, und zwar unter: <a href="http://www.tikoloshe.de" target="_blank">http://www.tikoloshe.de</a> 
</div>
<p></p>
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		<title>Comicsalon 2008</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 22:36:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus der Comicwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Comicsalon]]></category>
		<category><![CDATA[Erlangen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum 13. Mal veranstaltet die Stadt Erlangen vom 22. bis 25. Mai den Internationalen Comicsalon! Zum 13. Mal veranstaltet die Stadt Erlangen vom 22. bis 25. Mai den Internationalen Comic-Salon, das wichtigste Festival rund um die &#187;Neunte Kunst&#171; im deutschsprachigen Raum. Ein Vierteljahrhundert deutscher und internationaler Comic-Geschichte hat der Erlanger Salon auf diese Weise mitgeschrieben [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/images/stories/comic/comicsalon/2008/comicsalon_logo_w80.jpg" alt="Comicsalon Erlangen 2008" style="margin: 5px; width: 80px; height: 61px; float: left" title="Comicsalon Erlangen 2008" height="61" width="80" />Zum 13. Mal veranstaltet die Stadt Erlangen vom 22. bis 25. Mai den Internationalen Comicsalon!<br />
<br /><span id="more-923"></span><br />
<table align="right" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="210">
<tbody>
<tr>
<td width="10"><spacer type="block" height="10" width="10"></spacer></td>
<td>
			<img src="/images/stories/comic/comicsalon/2008/comicsalon_logo_w200.jpg" style="width: 200px; height: 152px" title="Comicsalon Erlangen 2008" alt="Comicsalon Erlangen 2008" align="default" height="152" width="200" />
			</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2" height="10" width="210"><spacer type="block" height="10" width="210"></spacer></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div align="justify">
Zum 13. Mal veranstaltet die Stadt Erlangen vom 22. bis 25. Mai den Internationalen Comic-Salon, das wichtigste Festival rund um die &raquo;Neunte Kunst&laquo; im deutschsprachigen Raum. Ein Vierteljahrhundert deutscher und internationaler Comic-Geschichte hat der Erlanger Salon auf diese Weise mitgeschrieben und damit einen nicht unerheblichen Anteil daran, da&szlig; das Massenmedium Comic l&auml;ngst als Kunstform anerkannt ist. Eine Kunstform, deren Entwicklung in den letzten Jahren eine vorher kaum vorstellbare Bandbreite hervorgebracht hat und deren Innovationskraft keine Grenzen zu kennen scheint. W&auml;hrend sich die amerikanischen Superhelden ebenso wie die franko-belgischen Klassiker ungebrochener Beliebtheit erfreuen und die jungen Leser den japanischen Manga weltweit zu ungeahnter Popularit&auml;t verholfen haben, erobert der Comic in den letzten Jahren als &raquo;Graphic Novel&laquo; die Feuilletons, den Buchhandel und die Kunstgalerien. </p>
<p>Der Internationale Comic-Salon Erlangen ist die Veranstaltung im deutschsprachigen Raum, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die ganze Vielfalt des Genres in ihrem Programm widerzuspiegeln. Besonderes Gewicht wird in diesem Jahr auf die zeitgen&ouml;ssische Comic-Szene Chinas gelegt, auf die jungen Franzosen des &raquo;Nouvelle Bande Dessin&eacute;e&laquo;, auf &raquo;Graphic Novels&laquo; und &ndash; anl&auml;&szlig;lich seines 100. Todestags &ndash; auf Wilhelm Busch, den deutschen Urvater des Comics.</p>
<p>Im Zentrum des Internationalen Comic-Salons Erlangen steht die Messe im Kongresszentrum Heinrich-Lades-Halle. Rund 150 Aussteller &ndash; die deutschen Comic-Verlage, Agenturen und der Comic-Handel, Aussteller aus China, Frankreich, Luxemburg, den Niederlanden, &Ouml;sterreich, der Schweiz und den USA &ndash; pr&auml;sentieren hier ihr Programm. Zahlreiche Neuerscheinungen werden erstmals der &Ouml;ffentlichkeit vorgestellt, rund 300 Comic-K&uuml;nstlern aus aller Welt kann beim Zeichnen und Signieren ihrer B&uuml;cher &uuml;ber die Schulter gesehen werden. Bislang haben sich unter anderem angek&uuml;ndigt: Achd&eacute;, Mario Alberti, Ho Che Anderson, Atak, Benjamin, Enrique Breccia, Marc Buckingham, Daniel Ceppi, Guy Delisle, Marko Djurdjevic, Peter van Dongen, Hendrik Dorgathen, DuO, Eiki Eiki, Pasqual Ferry, Anke Feuchtenberger, Melinda Gebbie, Vittorio Giardino, Gipi, G&eacute;rald Gorridge, Flix, Anike Hage, Zoran Janjetov, Ji Di, Reinhard Kleist, Isabel Kreitz, Manu Larcenet, Claire Lenkova, Mawil, Max, Christian Moser, Mu Feng Chun, Nie Chongrui, Uli Oesterle, Thomas Ott, Pocket Chocolate, Peter Puck, Ralph Ruthe, Joscha Sauer, Fahr Sindram, Song Yang, Goran Sudzuka, &copy;TOM, Ulf K., Hansrudi W&auml;scher, Barbara Yelin und viele mehr.</p>
<p>Rund 20 Ausstellungen verteilen sich auf die Hauptveranstaltungsorte des 13. Internationalen Comic-Salons: das Kongresszentrum Heinrich-Lades-Halle mit Rathaus, den Museumswinkel mit St&auml;dtischer Galerie und das Stadtmuseum Erlangen sowie auf weitere Museen und Galerien im Stadtgebiet.
</div>
<p><i></p>
<p></i><b>Weitere Informationen</b>: <a href="http://www.comic-salon.de" target="_blank">www.comic-salon.de</a> </p>
<p><b>Hauptveranstaltungsorte</b>:<br />
Kongresszentrum Heinrich-Lades-Halle und Rathaus (Rathausplatz 1, 91052 Erlangen)<br />
Museumswinkel und St&auml;dtische Galerie Erlangen (Gebbertstr. 1 / Luitpoldstr. 47, 91052 Erlangen)<br />
Stadtmuseum Erlangen (Martin-Luther-Platz 9, 91054 Erlangen)</p>
<p><b>Karten</b>:<br />
Vorverkauf ab 12. April 2008 unter <a href="http://www.comic-salon.de" target="_blank">www.comic-salon.de</a>, an den Ticket-Online-Vorverkaufsstellen im<br />
Gro&szlig;raum Erlangen / N&uuml;rnberg / F&uuml;rth / Bamberg (Vorverkaufsgeb&uuml;hren) und vom 22. bis 25. Mai 2008 an<br />
der Tageskasse am Kongresszentrum Heinrich-Lades-Halle und an den anderen Veranstaltungsorten.</p>
<p><b>Eintritt Messe und Ausstellungen</b>:<br />
Tageskarte: 8,00 / erm&auml;&szlig;igt 5,00 Euro<br />
Tageskarte Familien-Sonntag: 8,00 / erm&auml;&szlig;igt 1,00 Euro (erm&auml;&szlig;igte Karten nur an der Tageskasse)<br />
Dauerkarte: 22,00 / erm&auml;&szlig;igt 14,00 Euro<br />
Erm&auml;&szlig;igung f&uuml;r Kinder und Jugendliche bis 14 Jahren<br />
F&uuml;r die Abendveranstaltungen und das Kinoprogramm gelten gesonderte Eintrittspreise.</p>
<p><b>&Ouml;ffnungszeiten</b>:<br />
Donnerstag, 22. Mai 2008: 12.00 bis 19.00 Uhr<br />
Freitag und Samstag, 23. und 24. Mai 2008: 10.00 bis 19.00 Uhr<br />
Sonntag, 25. Mai 2008: 10.00 bis 18.00 Uhr<i></p>
<p>
Quelle: Stadt Erlangen</i></p>
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		<title>Neue PERRY-RHODAN-Comics bei Splitter</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jun 2007 14:35:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus der Comicwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Papenbrock]]></category>
		<category><![CDATA[Schulz]]></category>
		<category><![CDATA[Splitter]]></category>

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		<description><![CDATA[In Garching gab es Neues von den diversen Comicprojekten rund um PERRY RHODAN zu erfahren! &#160; Schnappschu&#223; des Covers von &#187;PERRY RHODAN im Sternenozean&#171; &#160; Auf dem diesj&#228;hrigen Garching-Con wurden die neuen PERRY-RHODAN-Comics vorgestellt. W&#228;hrend die schon seit l&#228;ngerem wieder erscheinenden Perry-Comics der Alligator-Farm aus Hamburg eine Weitererz&#228;hlung der alten Serie aus den Siebzigern ist, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/images/stories/comic/splitter/perry_rhodan_im_sternenozean_h80.jpg" alt="PERRY RHODAN im Sternenozean" style="border: 1px dashed #000000; margin: 5px; width: 60px; height: 80px; float: left" title="PERRY RHODAN im Sternenozean" height="80" width="60" />In Garching gab es Neues von den diversen Comicprojekten rund um PERRY RHODAN zu erfahren!<br />
<br /><span id="more-922"></span><br />
<table align="right" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="160">
<tbody>
<tr>
<td width="10">&nbsp;</td>
<td>
			<img src="/images/stories/comic/splitter/perry_rhodan_im_sternenozean_w150.jpg" style="border: 1px dashed #000000; width: 150px; height: 201px; margin-bottom: 2px; margin-top: 2px" title="PERRY RHODAN im Sternenozean" alt="PERRY RHODAN im Sternenozean" align="default" height="201" width="150" /></p>
<div align="left">
			<a href="images/stories/comic/splitter/perry_rhodan_im_sternenozean_h500.jpg" title="PERRY RHODAN im Sternenozean" class="jcebox" rel="lightbox[922]"><img src="/images/stories/lupe.gif" alt="+" style="border-width: 0px; margin: 2px; width: 19px; height: 15px; float: right" title="+" height="15" width="19" /></a><span style="font-size: 8pt">Schnappschu&szlig; des Covers von &raquo;PERRY RHODAN im Sternenozean&laquo;</span>
			</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2" height="10" width="160">&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div align="justify">
Auf dem diesj&auml;hrigen Garching-Con wurden die neuen PERRY-RHODAN-Comics vorgestellt. W&auml;hrend die schon seit l&auml;ngerem wieder erscheinenden Perry-Comics der Alligator-Farm aus Hamburg eine Weitererz&auml;hlung der alten Serie aus den Siebzigern ist, sollen in diesen Comics, die in Zusammenarbeit mit dem Splitter-Verlag entstehen, v&ouml;llig neue Geschichten erz&auml;hlt werden. Erscheinen sollen die neuen Comic unter dem Titel &raquo;Der Sternenozean&laquo;, derselbe Titel wie der vorletzte Zyklus der PERRY-RHODAN-Serie von Band 2200 bis 2299. Man wird wohl nicht v&ouml;llig falsch liegen, wenn man vermutet, dass diese neue Comic-Reihe auch in diesem Zeitrahmen spielen wird.</p>
<p>Geschrieben werden die Comics von Robert Feldhoff und gezeichnet von Dirk Schulz, die bereits gemeinsam eine erfolgreiche Comicreihe, INDIGO, gemacht hatten und hier erneut zusammenarbeiten werden. Einen genauen Erscheinungstermin gibt es bisher noch nicht, wahrscheinlich wird der erste Comicband 2008 erscheinen. </p>
<p>Leider konnte Dirk Schulz krankheitsbedingt nicht selber auf dem Garching-Con erscheinen und n&auml;heres zu diesem Comic-Projekt erz&auml;hlen. Daf&uuml;r waren aber als Ersatz Swen Papenbrock, Stamm-Illustrator bei PERRY RHODAN und Leo Lukas, Perry-Autor und &ouml;sterreichischer Kabarettist. auf der B&uuml;hne, die das zweite neue Comic-Projekt vorstellten: Ein Comic &uuml;ber Gucky, den Mausbiber. Genaue Einzelheiten zur Geschichte wurden zwar nicht bekannt auch ein Erscheinungstermin wurde noch nicht bekannt gegeben. Sicher ist aber, dass es eine zwei Alben umfassende Geschichte wird, zu der Papenbrock die Zeichnungen beisteuern wird und Lukas zusammen mit Michael Marcus Thurner die Geschichte.</p>
<p>Auch wenn bisher die mit Gucky verbundenen Merchandising-Projekte, wie Maubiberalarm,&nbsp; eher Richtung Kinder zielten, werden diese Comics sich laut Leo Lukas und Klaus Bollh&ouml;fener an ein erwachsenes Publikum richten.
</div>
<p>
<i><br />
Quellen: Klaus Bollh&ouml;fener, GarchingCon 2007</i></p>
<p></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Comicfestival München 2007 – ein Kurzbesuch</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jun 2007 18:16:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Breitsameter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus der Comicwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Comicfest]]></category>
		<category><![CDATA[Comicfestival]]></category>
		<category><![CDATA[Comicsalon]]></category>
		<category><![CDATA[Kauka]]></category>

		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[Ein dutzendmal fand das Münchner Comicfest zwischen 1990 und 2005 statt, aber in diesem Jahr wurde daraus erstmals das »Münchner Comicfestival«. Geändert hat sich allerdings nicht nur der Name, sondern auch der Veranstaltungsort – mitten in München hat man jetzt im Alten Münchner Rathaus und den Kunstarkaden ein neues Zuhause gefunden. Als Termin hat man [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div>Ein dutzendmal fand das Münchner Comicfest zwischen 1990 und 2005 statt, aber in diesem Jahr wurde daraus erstmals das »Münchner Comicfestival«. Geändert hat sich allerdings nicht nur der Name, sondern auch der Veranstaltungsort – mitten in München hat man jetzt im Alten Münchner Rathaus und den Kunstarkaden ein neues Zuhause gefunden.</p>
<p>Als Termin hat man erstmals das vom Erlanger Comicsalon bekannte lange Wochenende von Fronleichnam bis Sonntag gewählt, und so versammeln sich noch bis zum Sonntag, dem 10. Juni 2007 die Comicfans in der bayrischen Hauptstadt.</p>
<p>Wieder hat man eine gute Mischung aus Comicausstellung (mit vielen Originalzeichnungen) und Verkaufsständen vieler Verlage und Händler hinbekommen, wobei in diesem Jahr mit Panini auch endlich wieder einer großen Verlage den Weg nach München gefunden hat. Natürlich gibt es auch wieder u.a. Signierstunden mit Zeichnern – und die ICOM wird am Samstag auch ihren Comicpreis beim Comicfestival verleihen. Einen Besuch wert ist auch die Ausstellung zu Ralf Kauka (1917-2000), der wahrscheinlich den meisten nur als Erfinder von »Fix &amp; Foxi« bekannt seine dürfte, aber auch »Bussibär« erfunden hat und 1972 auch einen Film für Erwachsene (»Versuchung im Sommerwind«) produzierte…</p>
<p>Ob München jetzt endlich der dritte Pflichttermin im Kalender der Comicfans neben Erlangen (Comicsalon) und Essen (Comic Action) geworden ist, darüber läßt sich streiten – aber Spaß macht das Comicfestival immer noch!</p>
</div>

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<div><span style="font-size: 8pt;">© Florian Breitsameter, SF-Fan.de</span></div>
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		<title>Splitter-Verlag: Zweite Lieferung geht an den Handel</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Nov 2006 15:46:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus der Comicwelt]]></category>
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		<category><![CDATA[Splitter]]></category>
		<category><![CDATA[Splitter-Verlag]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Neuerscheinungen von Splitter im November 2006&#8230; Eine gute und eine schlechte Nachricht f&#252;r Comic-Fans, die auf weiter Lieferungen des neuen Splitter-Verlags gewartet haben. Zwar kann der erste Band von Canari termingerecht ausgeliefert werden, die f&#252;r den gleichen Zeitpunkt geplante Auslieferung von Universal War One, Band 1 mu&#223;te aber verschoben werden. Grund: Fast die gesamte [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img width="57" vspace="5" hspace="5" height="80" border="1" align="left" title="Canari 1" alt="Canari 1" src="/images/stories/comic/splitter/canari_1_h80.jpg" />Die Neuerscheinungen von Splitter im November 2006&#8230;</p>
<p><span id="more-920"></span>
<div align="justify">Eine gute und eine schlechte Nachricht f&uuml;r Comic-Fans, die auf weiter Lieferungen des neuen Splitter-Verlags gewartet haben. Zwar kann der erste Band von Canari termingerecht ausgeliefert werden, die f&uuml;r den gleichen Zeitpunkt geplante Auslieferung von Universal War One, Band 1 mu&szlig;te aber verschoben werden. Grund: Fast die gesamte Auflage weist Maschinenspuren auf der Cellophanierung des Titels auf. Daher hat sich Splitter entschlossen, die komplette Auflage neu drucken zu lassen. Daher konnte der 2. November 2006 aus Auslieferungsdatum nat&uuml;rlich nicht gehalten werden, die Redaktion versucht aber, den Titel zumindest noch im November auszuliefern. Der neue Termin steht noch nicht fest.</p>
<p> Zu den Titeln:</p>
<table width="160" cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" align="right">
<tbody>
<tr>
<td width="10">&nbsp;</td>
<td> <strong><img width="150" vspace="0" hspace="0" height="207" border="1" title="Canari 1" alt="Canari 1" src="/images/stories/comic/splitter/canari_1_w150.jpg" /><br /><a href="javascript:void window.open('/mambots/editors/mosce/jscripts/tiny_mce/popupImage.php?img=images/stories/comic/splitter/canari_1_h500.jpg&#038;title=Canari 1&#038;mode=basic&#038;imgwidth=361&#038;imgheight=500&#038;print=0&#038;save=0','Popup','width=361,height=500,location=no,menubar=no,scrollbars=no,status=no,toolbar=no,resizable=no,screenX=459.5,screenY=262');"><img width="19" vspace="0" hspace="0" height="15" border="0" align="right" src="/images/stories/lupe.gif" alt="+" title="+" /></a><br /></strong> </td>
</tr>
<tr>
<td width="160" height="10" colspan="2"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong> Ca&ntilde;ari Band 1: Die goldenen Tr&auml;nen</strong><br /> 48 Seiten<br /> ISBN: 3-939823-18-X<br /> Einband: Hardcover </p>
<p> Was treibt den surfbegeisterten Wayne immer wieder an jenen einsamen Strand an Mexikos K&uuml;ste, der nicht gerade f&uuml;r seine Killerwellen bekannt ist? Irgend etwas zieht ihn magisch an, etwas, das m&ouml;glicherweise der Schl&uuml;ssel ist zum R&auml;tsel seiner eigenen Herkunft. </p>
<p> Ein R&auml;tsel, das zur&uuml;ckreicht bis in die Zeit lange vor der Eroberung Mexikos durch die spanischen Konquistadoren. In eine wilde und mystische Zeit, als Menschen und G&ouml;tter noch auf Tuchf&uuml;hlung waren. Hier geschah es, da&szlig; die junge Ca&ntilde;ari ihren kleinen Bruder Xaotil am Abend vor dem Tag Ix verlor, dem Tag, an dem die Menschen ihren G&ouml;ttern begegnen. Ca&ntilde;aris Suche nach ihrem Bruder f&uuml;hrt sie tief in den Dschungel auf eine fantastische und gef&auml;hrliche Reise, die alles in den Schatten stellt, was das junge M&auml;dchen sich vorzustellen wagte.</p>
<p> <br />
<table width="160" cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" align="right">
<tbody>
<tr>
<td width="10">&nbsp;</td>
<td> <img width="150" vspace="0" hspace="0" height="207" border="1" title="Universal War One Genesis" alt="Universal War One Genesis" src="/images/stories/comic/splitter/universal_one_1_w150.jpg" /> </td>
</tr>
<tr>
<td width="160" height="10" colspan="2">&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong> Universal War One Band 1: Genesis</strong><br /> 48 Seiten<br /> ISBN: 3-939823-12-0<br /> Einband: Hardcover </p>
<p> Bei der Erforschung des Sonnensystems sto&szlig;en die Menschen auf &raquo;die Mauer&laquo;, eine gigantische, unbegreifliche Barriere im All, die den Weg zu den Planeten jenseits des Saturns verhindert. Niemand kann sich die Ursache des Ph&auml;nomens erkl&auml;ren, aber die Folgen sind gravierend. Denn schon bald ziehen die dunklen Wolken eines Krieges am Horizont auf, der alle Konflikte in den Schatten zu stellen droht, die die Erde erlebt hat. <br /> Ausgerechnet die Purgatory-Schwadron, eine zusammen gew&uuml;rfelte Truppe aus Offizieren mit wenig ruhmreicher Vergangenheit, droht zur letzten Hoffnung einer Menschheit am Rande des Abgrunds zu werden. Sie brechen auf, das kosmische R&auml;tsel zu l&ouml;sen, bevor der Krieg ihre Heimat ausl&ouml;scht&#8230; </div>
<p> <em>Quelle: www.splitter-verlag.de, Splitter-Newsletter</em></p>
<p></p>
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		<title>Comicsalon 2006: Die Biennale der bunten Bilder</title>
		<link>http://www.sf-fan.de/neues-aus-der-comicwelt/comicsalon-2006-die-biennale-der-bunten-bilder.html</link>
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		<pubDate>Tue, 30 May 2006 18:47:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Breitsameter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus der Comicwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Comicsalon]]></category>
		<category><![CDATA[Erlangen]]></category>
		<category><![CDATA[Tardi]]></category>

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		<description><![CDATA[Vier Tage lang wird Erlangen zum Mekka der Comics. Vom 15. bis 18. Juni locken die Comic-Messe mit 150 Ausstellern, eine Vielzahl hochkarätiger Ausstellungen, über 300 Comickünstler, das Comic Film Fest, die Verleihung des Max und Moritz-Preises, Diskussionsrunden, Workshops und vieles mehr über 20.000 Besucher in die fränkische Universitätsstadt. Alle deutschsprachigen Comicverlage sind vertreten, präsentieren [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vier Tage lang wird Erlangen zum Mekka der Comics. Vom 15. bis 18. Juni locken die Comic-Messe mit 150 Ausstellern, eine Vielzahl hochkarätiger Ausstellungen, über 300 Comickünstler, das Comic Film Fest, die Verleihung des Max und Moritz-Preises, Diskussionsrunden, Workshops und vieles mehr über 20.000 Besucher in die fränkische Universitätsstadt. Alle deutschsprachigen Comicverlage sind vertreten, präsentieren ihre Neuerscheinungen und für diesen Anlass publizierten Sondereditionen.</p>
<p>Das größte und wichtigste Comic-Festival im deutsprachigen Raum findet alle zwei Jahre statt. Mit großer Spannung werden die Programmhöhepunkte erwartet. Jetzt wird der Vorhang gelüftet. Zentrum des Festivals ist das Erlanger Kongresszentrum Heinrich-Lades Halle, weitere Veranstaltungsorte sind über die ganze Stadt verteilt. So hat beispielsweise die Städtische Galerie Erlangen ein seit langem geplantes Projekt verwirklicht: &#8220;Feuer, Farben, Träume&#8221; ist der Titel einer großen  Retrospektive zu Lorenzo Mattotti, dem Bildpoeten aus dem norditalienischen Brescia.</p>
<p>Auffallend ist die starke Präsenz deutschsprachiger Künstler im Programm des diesjährigen Salons. Isabel Kreitz, Ulf K., Uli Oesterle, Flix und Thomas von Kummant und den erfolgreichsten deutschen Manga-Zeichnerinnen sind Ausstellungen gewidmet. Auch in weiteren Ausstellungen wird eine neue Generation einheimischer Comicerzähler präsentiert, die den Comic als Erzählsprache mit einer Selbstverständlichkeit begreifen, die in Deutschland erst in den letzten Jahren entstehen konnte.</p>
<p>Vor zwei Jahren sorgte Asterix-Zeichner Albert Uderzo für einen Rummel, der einem Filmstar alle Ehre gemacht hätte. In diesem Jahr werden die Liebhaber japanischer Zeichenkunst wohl einen ähnlichen Auflauf verursachen, wenn Gosho Aoyama das Festival-Gelände betritt. Der Japaner gehört mit seiner Manga-Serie &#8220;Detektiv Conan&#8221; (Egmont Manga &amp; Anime EMA) zu den erfolgreichsten Manga-Zeichnern weltweit. Die Wechselwirkungen zwischen deutscher, europäischer, amerikanischer und japanischer Comic-Kreation gehören zu den spannendsten Elementen des diesjährigen Salons.</p>
<p>Anfang Juni erscheint das ausführliche Programmheft des 12. Internationalen Comic-Salons als Sondernummer der Zeitschrift &#8220;Comixene und ist bundesweit in Bahnhofsbuchhandlungen und im Zeitschriftenhandel erhältlich. Darin finden sich auch alle Termine des zum Salon in den Erlanger Kinos stattfindenden Comic Film Fests, das neben aktuellen abendfüllenden Comic-Verfilmungen wie &#8220;X-Men&#8221; oder &#8220;V wie Vendetta&#8221; die unterschiedlichsten Formen des Animationsfilms präsentiert.</p>
<p>Zwischen den Ausstellungen und dem Besuch der Messe und der Signierstunden, lohnt sich der Besuch der Diskussionsveranstaltungen, z. B. &#8220;Das Comic-Quartett &#8211; vier Kritiker und vier Comics&#8221;, die &#8220;Comic Sisters&#8221; die die Rolle der Frau in der Comicbranche beleuchten, aber auch der sogenannte &#8220;Mohammed-Karikaturen-Streit&#8221; wird nicht ausgespart.</p>
<p>Während des 12. Internationalen Comic-Salons ist in Erlangen immer etwas los. Höhepunkt des Abendprogramms ist jedoch die Verleihung des Max und Moritz-Preises am 17. Juni im Erlanger Markgrafentheater. Was die &#8220;Goldene Kamera&#8221; für die Fernsehschaffenden, das ist der Max und Moritz-Preis für die deutschsprachige Comicbranche. Moderiert wird die Veranstaltung von dem bekannten Literaturkritiker und Jurymitglied Denis Scheck.</p>
<p>Kennzeichen des Erlanger Salons ist es, dass Kunst und Kommerz, Mainstream und Avantgarde in einer alle Spielarten der Comic-Kunst repräsentierenden Veranstaltung zusammengeführt werden. In den über zwanzig Jahren seines Bestehens trägt das Festival maßgeblich dazu bei, dass der Comic nicht nur als Massenmedium anerkannt, sondern auch als Kunstform im besten Wortsinne &#8220;salon&#8221;-fähig geworden ist.</p>
<p><em>Quelle: Comicsalon Erlangen</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Max und Moritz-Preis 2006: Auszeichnung für Jacques Tardi und Ralf König</title>
		<link>http://www.sf-fan.de/neues-aus-der-comicwelt/max-und-moritz-preis-2006-auszeichnung-fur-jacques-tardi-und-ralf-konig.html</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Apr 2006 14:03:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Breitsameter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus der Comicwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Erlangen]]></category>
		<category><![CDATA[Max-und-Moritz]]></category>
		<category><![CDATA[Tardi]]></category>

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		<description><![CDATA[Jacques Tardi wird in diesem Jahr im Rahmen des 12. Internationalen Comic-Salons Erlangen (15. bis 18. Juni 2006) mit dem wichtigsten Comic-Preis im deutschsprachigen Raum für sein herausragendes Lebenswerk ausgezeichnet. Jacques Tardi, dessen oft in schwarz-weiss gehaltene Erzählungen sich immer wieder mit dem Grauen des Krieges beschäftigen, gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der zeitgenössischen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Jacques Tardi wird in diesem Jahr im Rahmen des 12. Internationalen Comic-Salons Erlangen</strong><strong> (15. bis 18. Juni 2006) mit dem wichtigsten Comic-Preis im deutschsprachigen Raum für sein</strong><strong> herausragendes Lebenswerk ausgezeichnet. Jacques Tardi, dessen oft in schwarz-weiss gehaltene</strong><strong> Erzählungen sich immer wieder mit dem Grauen des Krieges beschäftigen, gilt als einer</strong><strong> der bedeutendsten Vertreter der zeitgenössischen Comic-Kunst. Der »Spezialpreis der Jury«</strong><strong> geht an den bekanntesten deutschen Comic-Zeichner, Ralf König, »<em>für seine künstlerische</em></strong><strong><em> Stellungnahme im Streit um die Mohammed-Karikaturen</em>«. Seine Zeichnungen, mit denen er</strong><strong> eindeutig Stellung für die Pressefreiheit bezog, wurden u. a. in der Frankfurter Allgemeinen</strong><strong> Zeitung veröffentlicht. Tardi und König werden ihre Auszeichnungen am 17. Juni 2006 im Rahmen</strong><strong> der Max und Moritz-Gala persönlich entgegennehmen.</strong></div>
<div>
<p>Der deutsche Comic-Preis »Max und Moritz«, gestiftet von Bulls Press, Frankfurt, wird in diesem Jahr zum zwölften Mal von der Stadt Erlangen verliehen. Der Preis ist eine Auszeichnung, die Maßstäbe im Bereich Comic setzt und seit 20 Jahren wesentlich zur Anerkennung der Comic-Kunst im deutschsprachigen Raum beiträgt. Mit der Verleihung wird die Arbeit herausragender Künstler gewürdigt, verdienstvolle Verlagsarbeit bestärkt und auf junge Nachwuchstalente aufmerksam gemacht. Darüber hinaus soll mit der Vergabe des Preises die Auseinandersetzung über die qualitativen Kriterien zur Beurteilung grafischer Literatur intensiviert werden. Der Preis wird in sechs verschiedenen Kategorien anlässlich des 12. Internationalen Comic-Salons Erlangen im Erlanger Markgrafentheater übergeben.</p>
<p>Am 12. und 13. April 2006 tagte die Max und Moritz-Jury in Erlangen in folgender Besetzung: Bodo Birk (Leiter des Internationalen Comic-Salons Erlangen), Hendrik Dorgathen (Comic-Künstler und Professor für Illustration, Kassel) Andrea Fiala de Ayerbe (Frankfurter Buchmesse), Lutz Göllner (Journalist, Berlin), Harald Havas (Journalist, Wien), Herbert Heinzelmann (Journalist und Medienwissenschaftler, Nürnberg), Andreas Platthaus (Journalist, Frankfurter Allgemeine Zeitung), Denis Scheck (Kritiker, Deutschlandfunk, „Druckfrisch“ ARD) und Jan Taussig (Bulls Press, Frankfurt). Neben dem Sonderpreis für ein herausragendes Lebenswerk und dem Spezialpreis der Jury legten die Juroren die Nominierungen fest. Die Preisträger in diesen Kategorien werden erst während der Max und Moritz-Gala am 17. Juni 2006 bekannt gegeben.</p>
</div>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Die Nominierungen</strong></span><br />
<strong><br />
Bester deutschsprachiger Comic-Künstler</strong><br />
Flix – aktuell: Sag was, Carlsen<br />
Nicolas Mahler – aktuell: Das Unbehagen, Edition Moderne<br />
Volker Reiche – aktuell: Strizz, C.H. Beck</p>
<p><strong>Bester Comicstripag</strong><br />
Doonesbury von Garry Trudeau, New York Times u. a.<br />
Käpt&#8217;n Blaubär von Johann Kiefersauer, diverse deutsche Zeitungen<br />
Rezession &amp; Frohsinn von Gábor Zádor / Tillmann Prüfer, Financial Times Deutschld. / Egmont vgs</p>
<p><strong>Bester deutschsprachiger Comic</strong><br />
Das Malträtieren unvollkommener Automaten von Katz &amp; Goldt, Rowohlt<br />
Schiller! von Horus, Egmont vgs<br />
Das Unbehagen von Nicolas Mahler, Edition Moderne</p>
<p><strong>Bester internationaler Comic</strong><br />
baobab von Igort, Avant-Verlag<br />
Isaak der Pirat von Christophe Blain, Reprodukt<br />
Die Unschuldigen von Gipi, Avant-Verlag</p>
<p><strong>Bester Manga</strong><br />
Adolf von Osamu Tezuka, Carlsen<br />
Barfuß durch Hiroshima von Keiji Nakazawa, Carlsen<br />
20th Century Boys von Naoki Urasawa, Panini</p>
<p><strong>Bester Comic für Kinder</strong><br />
Jónas Blondal von Jens F. Ehrenreich, Epsilon<br />
Monster Allergy von F. Artibani / A. Barbucci u. a., Egmont vgs<br />
Novotopia von Rod Espinosa, Eidalon</p>
<p><strong>Bester Szenarist</strong><br />
Jean Giraud aktuell: Leutnant Blueberry, Egmont vgs<br />
Max Goldt aktuell: Das Malträtieren unvollkommener Automaten, Rowohlt<br />
Manu Larcenet aktuell: Der alltägliche Kampf, Reprodukt</p>
<p><strong>Spezialpreis der Jury</strong><br />
Ralf König für seine künstlerische Stellungnahme im Streit um die Mohammed-Karikaturen</p>
<p><strong>Sonderpreis für ein herausragendes Lebenswerk</strong><br />
Jacques Tardi aktuell: Die Macht des Volkes Edition Moderne</p>
<hr />
<strong>Preis für ein herausragendes Lebenswerk</strong><br />
<span style="color: #000099;"><strong><span style="font-size: medium;">Jacques Tardi</span></strong></span></p>
<div>
<p>Biografie</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="210" align="right">
<tbody>
<tr>
<td width="10"></td>
<td><img title="© Casterman, A. Sagalyn." src="/images/stories/comic/zeichner/tardijacques_casterman_asagalyn_w200.jpg" border="1" alt="© Casterman, A. Sagalyn." hspace="0" vspace="0" width="200" height="282" /></p>
<div><span style="font-size: xx-small;"><span style="font-size: x-small;">Jacques Tardi</span><br />
© Casterman, A. Sagalyn.</span></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2" width="210" height="10"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Jacques Tardi wurde am 30. August 1946 in Valence als Sohn eines französischen Soldaten geboren. Er begeisterte sich bereits in seiner Jugend für die Comics von Hergé und Edgar P. Jacobs und studierte nach der Schulzeit an der „Ecole des Beaux-Arts“ in Lyon. Später wechselte er nach Paris an die „Ecole des Arts Decoratifs“ und versuchte in dieser Zeit schon Comics zu veröffentlichen. Allerdings dauert es bis Anfang 1970 bis seine erste Geschichte in der Zeitschrift „Pilote“ abgedruckt wird. Den Text hatte der damals ebenfalls noch unbekannte Jean Giraud (Moebius) geschrieben. Seine erste albenlange Geschichte erschien zwei Jahre später – nach Tardis Militärdienst: „Aufruhr in der Rouergue“ („Rumeurs sur le Rouergue“). Für den Szenaristen Pierre Christin war es der Startband zu seiner Serie „Legenden der Gegenwart“, deren Folgebände dem Künstler Enki Bilal zu Berühmtheit<br />
verhalfen.</p>
<p>Die erste Hälfte der 70er Jahre war geprägt von der Suche nach einem individuellen Stil. Das gegen Ende des 19. Jahrhunderts spielende Album „Der Dämon im Eis“ („Le Démon des glaces“, 1974) etwa gestaltete Tardi ganz nach Art der Illustrationen der damals populären Unterhaltungsliteratur. Nach einer Vielzahl weiterer, oftmals schwarzweiß angelegter Kurzgeschichten, erschien 1976 der erste Band der Serie „Adeles ungewöhnliche Abenteuer“ („Adèle Blanc-Sec“), mit der Tardi zu einem der bedeutendsten Vertreter der zeitgenössischen Comic-Kunst wurde. Große Beachtung fand auch der 1977 mit Jean-Claude Forest als Autor in dem Magazin („À Suivre“) begonnene umfangreiche Comic-Roman „Hier selbst“ („Ici Même“). Atmete „Adele“ noch die Atmosphäre des Geheimnisromans der Belle Époque, widmete sich Tardi 1977 mit „Griffu“ nach einem Szenario des Krimiautors Jean-Patrick Manchette erstmals auch dem modernen Kriminalroman und begann vier Jahre später mit der Umsetzung mehrerer Fälle des Privatdetektivs Nestor Burma von Léo Malet. Eine weitere Krimiadaption folgte 1992 mit Géo-Charles Vérans „Tödliche Spiele“ („Jeux pour mourir“), zusammen mit dem Autor Didier Daeninckx schuf er 1997 die Figur des Detektivs Eugène Varlot.</p>
<p>Eines der wichtigsten Themen im Werk Jacques Tardis findet sich erstmals in der zehnseitigen Episode „Für Volk und Vaterland“ aus dem Jahr 1974: Tardi stellt mit sparsamen, aber um so eindringlicheren Zeichnungen und Texten den Ersten Weltkrieg dar. Dabei lässt er keinen Raum für ein wie auch immer geartetes Heldentum, sondern schildert nur Elend und Verzweiflung. Seine Anti-Kriegs-Geschichten, die einen persönlichen Ursprung in dem Verhältnis zum Großvater haben, der den Krieg in den Schützengräben erlebte, gipfelten in dem 1993 erschienenen Buch „Der Grabenkrieg“, Tardis vielleicht wichtigstem Werk überhaupt.</p>
<p>„<em>Seitdem ich die Geschichten meines Großvaters gehört hatte, drängte es mich, von diesem Auftakt zum 20. Jahrhundert zu berichten. (&#8230;) Es gibt keine Helden und keine Hauptperson in dem beklagenswerten kollektiven Abenteuer genannt Krieg. Es gibt nur einen gigantischen kollektiven Aufschrei im Todeskampf. (&#8230;) Mein Interesse gilt dem einfachen Mann, gleich welcher Hautfarbe oder Staatsangehörigkeit, dem Menschen, über den man verfügt, dessen Leben nichts zählt in den Händen seiner Herren. Eine simple Feststellung, die noch heute gilt.</em>“ (Jacques Tardi)</p>
<p>Am 17. Juni 2006 wird Jacques Tardi beim 12. Internationalen Comic-Salon Erlangen der Max und<br />
Moritz-Preis für sein herausragendes Lebenswerk verliehen.</p>
<p>In deutscher Sprache sind derzeit folgende Titel von Jacques Tardi erhältlich:</p>
<blockquote><p>Tardi / Vautrin: „Die Macht des Volkes“, Band 1-4, Edition Moderne<br />
Tardi: „Grabenkrieg“, Edition Moderne<br />
Tardi / Malet: „Nestor Burma – Wie steht mir Tod?“, Edition Moderne<br />
Tardi / Daeninckx: „Soldat Varlot”, Edition Moderne<br />
Tardi / Malet: „Nestor Burma – Blei in den Knochen“, Edition Moderne<br />
Tardi / Pennac: „Abwärts“, Edition Moderne<br />
Tardi / Veran: „Tödliche Spiele“, Band 1-4, Edition Moderne<br />
Tardi: „Der Dämon im Eis“, Edition Moderne<br />
Tardi: „Adeles ungewöhnliche Abenteuer“, Band 1-8, Edition Moderne<br />
Tardi / Malet: „120, Rue de la Gare“, Edition Moderne<br />
Tardi / Manchette: „Der Schnüffler“, Edition Moderne<br />
Tardi / Legrand: „Der Kakerlakenkiller“, Edition Moderne</p></blockquote>
</div>
<p><strong> Spezialpreis der Jury<br />
<span style="color: #000099; font-size: medium;">Ralf König</span></strong></p>
<p>Biografie</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="210" align="right">
<tbody>
<tr>
<td width="10"></td>
<td><img title="Ralf König" src="/images/stories/comic/zeichner/koenigralf_honorarfrei_w200.jpg" border="1" alt="Ralf König" hspace="0" vspace="0" width="200" height="300" /></p>
<div><span style="font-size: x-small;">Ralf König</span></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2" width="210" height="10"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div>
<p>Geboren 1960 in Soest/Westfalen. Mit über 6 Millionen verkauften Alben in 11 Sprachen ist Ralf König heute der international erfolgreichste und populärste deutsche Comic-Zeichner. Seine ersten Comics erschienen ab 1980 in vier Alben bei einem alternativen Kleinverlag für Schwulenliteratur in Berlin. Von 1981 bis 1986 besuchte König die Kunstakademie in Düsseldorf. Sein erster Comic-Roman, „Der bewegte Mann“, erschien 1987 bei Rowohlt, wurde zum Bestseller und 1994 von Sönke Wortmann verfilmt; mit 6,5 Millionen Besuchern wurde „Der bewegte Mann“ mit Til Schweiger, Katja Riemann und Joachim Król in den Hauptrollen zum bis dato erfolgreichsten deutschen Kinofilm aller Zeiten und löste in Deutschland einen Boom von Kinokomödien aus.</p>
<p>Weitere Comic-Romane wie „Kondom des Grauens“ (1987), „Lysistrata“ (1987), „Pretty Baby“ (1988), „Beach Boys“ (1989) und „Jago (1998) folgten. Mit seinen Büchern wurde Ralf König zum Chronisten des schwulen Alltags: in „Super Paradise“ (1999) etwa setzt er sich mit dem Thema Aids auseinander, in „Sie dürfen sich jetzt küssen“ (2003) mit der Homo-Ehe. Seine bevorzugten „Helden“ sind das ungleiche Paar Konrad und Paul, die regelmäßig auch in zweiseitigen Kurzgeschichten in der Zeitschrift „Männer aktuell“ auftreten. Es folgten drei weitere Kinoverfilmungen (zuletzt 2002 die spanische Produktion „Lysistrata“) und etliche Bühnenstücke (zuletzt 2006 „Lysistrata“ in Houston/Texas). 1992 wurde Ralf König mit dem Max und Moritz-Preis als bester deutschsprachiger Comic-Künstler ausgezeichnet, 2005 erhielt er in Angouleme den Prix Alph’Art für das beste Szenario für „Wie die Karnickel“ und in Lucca den Premio miglior storia lunga für „Bullenklöten“.</p>
<p>In seinem 350-seitigen Comic-Roman „Dschinn Dschinn“ (Rowohlt 2005/2006), beschäftigte sich Ralf König mit dem Phänomen des Islamismus – noch bevor der Streit um die Mohammed-Karikaturen die Öffentlichkeit erregte. Als Anfang Februar die Bilder von brennenden Botschaften die Nachrichten beherrschten, griff Ralf König wieder zum Stift und zeichnete eine Reihe von Karikaturen und Comic-Strips, mit denen er leidenschaftlich dafür plädiert, freiheitliche Grundwerte nicht unter dem Druck islamistischer Extremisten preiszugeben.</p>
<p>„<em>Wie soll man im Moment als Kulturschaffender noch an das Thema Islam herangehen, wenn alles auch anders gedeutet werden könnte? Ich frage mich, schreibe ich jetzt Reizwörter wie ‚Islam’, ‚Koran’ oder ‚Allah’ in die Sprechblasen? Kann ich mir das hier mitten in Europa erlauben oder nicht? (&#8230;) Ich finde nicht, dass man in der jetzigen Situation noch provozieren und Öl ins Feuer gießen sollte. Aber: Man muss als Folge der Empörung der islamischen Welt jetzt weniger über die Grenzen der Pressefreiheit nachdenken, sondern über die zu verteidigenden Werte unserer Demokratie.</em>“ (Ralf König)</p>
<p>Am 17. Juni 2006 wird Ralf König beim 12. Internationalen Comic-Salon Erlangen im Rahmen der Max und Moritz-Gala der Spezialpreis der Jury „für seine künstlerische Stellungnahme im Streit um die Mohammed-Karikaturen“ verliehen.</p>
</div>
<p><em>Quelle: Comicsalon Erlangen</em></p>
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		<item>
		<title>12. Internationaler Comicsalon Erlangen</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Mar 2006 15:33:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Breitsameter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus der Comicwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Comicsalon]]></category>
		<category><![CDATA[Erlangen]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle zwei Jahre trifft sich für vier Tage die Comic-Welt in Erlangen. Das größte und wichtigste Comic-Festival im deutschsprachigen Raum hat in den über zwanzig Jahren seines Bestehens maßgeblich dazu beigetragen, daß der Comic nicht nur als Massenmedium anerkannt, sondern auch als Kunstform – die wie kaum eine andere Spiegel der Gesellschaft und Gradmesser gesellschaftlichen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="160" align="right">
<tbody>
<tr>
<td width="10"></td>
<td><img title="Comicsalon 2006 Erlangen" src="/images/stories/comic/comicsalon/2006/comicsalon_2006.jpg" border="1" alt="Comicsalon 2006 Erlangen" hspace="0" vspace="0" width="150" height="108" /></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2" width="160" height="10"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Alle zwei Jahre trifft sich für vier Tage die Comic-Welt in Erlangen. Das größte und wichtigste Comic-Festival im deutschsprachigen Raum hat in den über zwanzig Jahren seines Bestehens maßgeblich dazu beigetragen, daß der Comic nicht nur als Massenmedium anerkannt, sondern auch als Kunstform – die wie kaum eine andere Spiegel der Gesellschaft und Gradmesser gesellschaftlichen Wandels ist – »salon«-fähig geworden ist. Der 12. Internationale Comic-Salon Erlangen wird vom <strong>15. bis 18. Juni 2006</strong> stattfinden. Kennzeichen des Erlanger Salons ist es, daß hier Kunst und Kommerz, Mainstream und Avantgarde in einer alle Spielarten der Comic- Kunst repräsentierenden Veranstaltung zusammengeführt wird.</p>
<p>Im Zentrum des Internationalen Comic-Salons Erlangen steht die <strong>Messe</strong> im Kongreßzentrum. Rund 100 Aussteller, Verlage, Agenturen und der Comic-Handel aus Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich, der Schweiz, den Niederlanden, Japan und den USA präsentieren ihr Programm. Zahlreiche Neuerscheinungen werden hier erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Über 300 Künstler aus aller Welt kommen nach Erlangen, um sich ihren Fans zu präsentieren und für lange Warteschlangen an den Signiertischen zu sorgen. Die <strong>Comic-Börse</strong>, die traditionell am Salon-Samstag stattfindet, ist eine der wichtigsten Comic-Börsen in Deutschland. Anbieter aus dem deutschsprachigen Raum präsentieren Raritäten und Antiquarisches – eine Fundgrube für Profis und Fans.</p>
<p>Ein wesentliches Merkmal des Internationalen Comic-Salons Erlangen sind die aufwendig inszenierten und hochwertig präsentierten <strong>Ausstellungen</strong>. Einzelschauen internationaler Comic-Stars ebenso wie Ein- und Ausblicke auf die deutschsprachige Szene, den Comic-Nachwuchs, Themenausstellungen zu Comic und Neue Medien, Computer-Animation und Film. Dieses »Comic-Museum auf Zeit« ist einzigartig in der deutschen Ausstellungslandschaft.<br />
Die Städtische Galerie Erlangen präsentiert zum 12. Internationalen Comic-Salon eine große Retrospektive des italienischen Comic-Zeichners, Illustrators und Bildenden Künstlers Lorenzo Mattotti. Weitere Ausstellungsschwerpunkte werden der aktuellen deutschen Comicszene und den erfolgreichsten deutschen Manga-Zeichnerinnen gewidmet, neben internationalen Comic-Reportagen aus Israel und Japan, einer Rauminstallation zur Fußball-Weltmeisterschaft und weiteren internationalen Einzelausstellungen.</p>
<p>Im Rahmen des Internationalen Comic-Salons Erlangen wird auch in diesem Jahr der <strong>Max und Moritz-Preis</strong> vergeben. Der wichtigste deutsche Comic-Preis – gestiftet von Bulls Press, Frankfurt – beinhaltet folgende Kategorien: Bester deutschsprachiger Comic-Künstler, bester auf Deutsch erscheinender Comic-Strip, beste deutschsprachige Comic-Publikationen (Eigenproduktion, Import, Kinder und Jugendliche), bester internationaler Szenarist und Sonderpreis für ein Lebenswerk. Zum ersten Mal wird in diesem Jahr die Kategorie »bester auf Deutsch erscheinender Manga« eingeführt. Die Verleihung der Preise im Rahmen der Max und Moritz-Gala im Erlanger Markgrafentheater und das anschließende Fest gehören zu den Höhepunkten des Salons.</p>
<p>Eine Programmlinie des Internationalen Comic-Salons, die zunehmend an Wichtigkeit gewinnt, ist das <strong>Comic Film Fest</strong> in den Erlanger Kinos. Neben aktuellen abendfüllenden Comic-Verfilmungen – teilweise in exklusiven Previews – werden alle Formen des Animationsfilms präsentiert. Von der Klassikrolle bis zu den angesagtesten Animes und Manhwa-Filmen wird ein umfassender Überblick über die filmische Auseinandersetzung mit dem Medium Comic geboten. Dabei wird in diesem Jahr ein besonderer Schwerpunkt der europäischen Animationsfilm-Avantgarde und dem Trickfilm-Schaffen der Hochschulen gewidmet. Speziell für den 12. Internationalen Comic-Salon Erlangen entwickelt der Videokünstler Alexander Cojocaru gemeinsam mit Studenten des Instituts für Theater- und Medienwissenschaft der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg ein Projekt, bei dem animierte und live-produzierte Bilder miteinander vermischt werden.</p>
<p>Seit 1986 findet im Zusammenhang mit dem Internationalen Comic-Salon das deutsch-französische <strong>Comic-Zeichner-Seminar</strong> in Erlangen statt, das in seiner Art einmalig in Deutschland ist. Das Seminar, zu dem rund 20 Teilnehmer mit Zeichenerfahrung ausgewählt werden, wird von der Agentur »Contours« des Hamburgers Paul Derouet und vom Kultur- und Freizeitamt der Stadt Erlangen veranstaltet. Die Dozenten sind in diesem Jahr die Hamburger Zeichnerin Isabel Kreitz und der französische Comic-Künstler Mazan. Anläßlich des zwanzigjährigen Jubiläums sind neben der traditionellen Ausstellung zahlreiche Sonderaktionen mit ehemaligen Teilnehmern und Dozenten sowie eine Veröffentlichung geplant.</p>
<p>Das <strong>Rahmenprogramm</strong> des Internationalen Comic-Salons umfaßt, neben Vorträgen, Diskussionen, Gesprächen mit Zeichnern, Autoren, Journalisten und Verlegern, Veranstaltungen zu den Themen Comic und Computer, Comics Online, Table-Top- und Trading-Card-Spielen. Manga-Fans werden bei Zeichenwettbewerben, Cosplays und Workshops auf ihre Kosten kommen, der Japan-Tag gewährt Einblicke in die japanische Kultur –Teezeremonie, Pinsel-ZEN-Weg, japanische Kampfkunst, Bogenschießen &#8230; Das alles am Familien-Sonntag zu stark reduzierten Eintrittspreisen für Kinder und Jugendliche.</p>
<div><strong>Information / Veranstalter</strong><br />
Kultur- und Freizeitamt Erlangen<br />
Abteilung Bildende Kunst und Kulturelle Programme<br />
Gebbertstraße 1<br />
91052 Erlangen<br />
Deutschland<br />
Tel. +49 (0) 9131 / 86-1408<br />
Fax +49 (0) 9131 / 86-1411<br />
E-Mail: <a href="mailto:info@comic-salon.de?subject=">info@comic-salon.de</a><br />
<a href="http://www.comic-salon.de" target="_blank">www.comic-salon.de</a></p>
<p><strong>Veranstaltungsorte 2006</strong><br />
Kongresszentrum Heinrich-Lades-Halle, Rathausplatz 1<br />
Rathaus, Rathausplatz 1<br />
Städtische Galerie Erlangen, Marktplatz 1<br />
Kunstmuseum Erlangen, Nürnberger Straße 9<br />
media.art.zentrum, Helmstraße 1<br />
Markgrafentheater, Theaterplatz 2<br />
Galerie Kunstraum Sutter-Kress, Theaterstraße 1<br />
SiemensForum, Werner-von-Siemens-Straße 50<br />
CineStar, Nürnberger Straße 31<br />
und andere</p>
<p><strong>Öffnungszeiten</strong><br />
Donnerstag, 15. Juni 2006: 12.00 bis 19.00 Uhr<br />
Freitag und Samstag, 16. und 17. Juni 2006: 10.00 bis 19.00 Uhr<br />
Sonntag, 18. Juni 2006: 10.00 bis 18.00 Uhr</p>
<p><strong>Karten</strong><br />
Vorverkauf ab 29. April 2006 unter www.comic-salon.de (Vorverkaufsgebühren), an den Veranstaltungstagen 15. bis 18. Juni 2006 am Kongresszentrum Heinrich-Lades-Halle und an den anderen Veranstaltungsorten.<br />
Tageskarte: 8,00 / ermäßigt 5,00 Euro. Tageskarte Familien-Sonntag: 8,00 / ermäßigt 1,00 Euro. Dauerkarte: 22,00 / ermäßigt 14,00 Euro.</p>
</div>
<p><em>Quelle: Stadt Erlangen</em></p>
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		<title>12. Comicfest München – ein Kurzbesuch</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Sep 2005 22:28:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Breitsameter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus der Comicwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Comicfest]]></category>

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		<description><![CDATA[Als 1990 das erste Comicfest in München stattfand, war es eine Mischung aus Kunstausstellung und Comicleserunde, denn zum einen konnte man viele gerahmte Originale berühmter Comickünstler bewundern, zum anderen hatte man aber auch die Möglichkeit viele, viele Comics kostenlos vor Ort zu lesen. Mit den Jahren wandelte sich der Charakter dieser normalerweise alle zwei Jahre stattfindenden Veranstaltung stetig und in diesem Jahr [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div>Als 1990 das erste Comicfest in München stattfand, war es eine Mischung aus Kunstausstellung und Comicleserunde, denn zum einen konnte man viele gerahmte Originale berühmter Comickünstler bewundern, zum anderen hatte man aber auch die Möglichkeit viele, viele Comics kostenlos vor Ort zu lesen. Mit den Jahren wandelte sich der Charakter dieser normalerweise alle zwei Jahre stattfindenden Veranstaltung stetig und in diesem Jahr wagte man zum ersten Mal den Schritt mehr in Richtung Comicmesse zu gehen. Man zog deshalb auch ins Forum am Deutschen Museum um, das neben einer großen Fläche für Verkaufs- und Verlagsstände im Erdgeschoß, auch einen großen Raum im Untergeschoß für die Ausstellungen und Veranstaltungen bot. Und da das Forum auch eigene Kinos betreibt, konnte man nebenbei auch gleich ein Comicfilmprogramm auf die Beine stellen.</div>
<div><img title="Poster" src="/images/stories/comic/comicfest/2005/Poster.jpg" border="0" alt="Poster" hspace="5" vspace="5" width="400" height="560" /></div>
<div>Der Eindruck meiner Kurzbesuches am Samstagnachmittag ist sicherlich nicht objektiv, aber es scheint, daß man sich auf dem richtigen Weg befindet, um München vielleicht irgendwann tatsächlich als dritten Pflichttermin im Kalender der Comicfans neben Erlangen (Comicsalon) und Essen (Comic Action) zu etablieren. In diesem Jahr fehlten zwar noch die großen Verlage mit ihren Ständen (es waren z.B. weder Ehapa, noch Panini vertreten!), aber die kleineren Verlage machten es schon einmal vor, und boten u.a. Signierstunden mit Zeichnern – und die ICOM verlieh hier ihren Comicpreis. Tja, falls man aber in zwei Jahren tatsächlich auch die Großen nach München locken kann, dann dürfte das Forum als Veranstaltungsort auch schon wieder zu klein werden. Trotzdem wäre es schön, wenn man diesen Weg weiter beschreiten würde.</div>
<p>Wer nun wissen will, wie es beim Comicfest 2005 in München zuging, findet eine Reihe von Fotos in der <a href="/foto/thumbnails.php?album=28" target="_blank">SF-Fan.de-Fotogalerie</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>F.A.Z.-Bibliothek »Meilensteine der Comic-Literatur«</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Breitsameter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus der Comicwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Comics haben unsere Städte, unsere Mode und unsere Filmtheater auf breiter Front erobert. 2005 schickt sich an, das Jahr der Trickfilmer, Illustratoren und gezeichneten Helden zu werden. Kinoadaptionen feiern Welterfolge, die Merchandising-Umsätze brechen Rekorde: Längst haben sich Comics und Mangas zu einer ernstzunehmenden Kunstform entwickelt.Grund genug für die Frankfurter Allgemeine Zeitung, eine Bibliothek der wichtigsten Werke der Comic-Geschichte zusammenzustellen. Die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<table style="height: 34px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="210" align="right">
<tbody>
<tr>
<td width="10"></td>
<td><img title="Paninicomics" src="/images/stories/comic/panini/Paninicomics_200.jpg" border="0" alt="Paninicomics" hspace="0" vspace="0" width="200" height="45" /></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2" width="210" height="10"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div>Comics haben unsere Städte, unsere Mode und unsere Filmtheater auf breiter Front erobert. 2005 schickt sich an, das Jahr der Trickfilmer, Illustratoren und gezeichneten Helden zu werden.<br />
Kinoadaptionen feiern Welterfolge, die Merchandising-Umsätze brechen Rekorde: Längst haben sich Comics und Mangas zu einer ernstzunehmenden Kunstform entwickelt.Grund genug für die Frankfurter Allgemeine Zeitung, eine Bibliothek der wichtigsten Werke der Comic-Geschichte zusammenzustellen. Die F.A.Z. Feuilleton-Redakteure und Comic-Experten Patrick Bahners und Andreas Platthaus  haben zusammen mit den Fachleuten der Panini-Verlagsgruppe »Meilensteine der Comic-Literatur« ausgewählt, die ab September 2005 bundesweit in Buchform erhältlich sein werden.</p>
<div><img title="Comicedition" src="/images/stories/comic/panini/Comicedition_200.jpg" border="0" alt="Comicedition" hspace="5" vspace="5" width="200" height="192" /></div>
<p>Die Ausgaben widmen sich bedeutenden Comic-Serien oder einzelnen Künstlern, die für das Genre des Comics besonders Wichtiges geleistet haben. Eingeleitet werden die einzelnen Bände jeweils von einem kurzen erläuternden Text des F.A.Z.-Feuilletons zum Hintergrund des einzelnen Werks. Los geht&#8217;s am 5. September mit dem Band »Superman«, die weiteren folgen im wöchentlichen Abstand. Der Umfang beträgt jeweils 256 Seiten, der Preis liegt bei 4,90 €. Die Bände sind alle auch z.B. bei <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3899810821/sfbuch-21" target="_blank">Amazon.de</a> erhältlich.</p>
</div>
<p>01 &#8211; Superman (Siegel/Shuster)<br />
02 &#8211; Peanuts (Schultz)<br />
03 &#8211; Prinz Eisenherz (Foster)<br />
04 &#8211; Die Fantastischen Vier (Lee/Kirby)<br />
05 &#8211; Donald Duck<br />
06 &#8211; Strizz (Reiche)<br />
07 &#8211; Batman (Kane)<br />
08 &#8211; Tarzan (Burroughs)<br />
09 &#8211; Blueberry (Charlier/Giraud)<br />
10 &#8211; Hägar (Browne)<br />
11 &#8211; Corto Maltese<br />
12 &#8211; Die Simpsons<br />
13 &#8211; Will Eisner<br />
14 &#8211; Die Schlümpfe<br />
15 &#8211; Spider-Man<br />
16 &#8211; Micky Maus<br />
17 &#8211; Dilbert<br />
18 &#8211; Gaston<br />
19 &#8211; Fritz the Cat<br />
20 &#8211; Lucky Luke</p>
<p><em>Quelle: u.a. Pressemeldung Panini Comics</em></p>
<table class="moduletable" style="height: 60px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="5" width="100%">
<tbody>
<tr class="frontpageheader">
<td class="linkszumthema">Links zum Thema</td>
</tr>
<tr>
<td class="sectiontableentry1"><img title="&gt;" src="/images/stories/arrow.png" border="0" alt="&gt;" width="9" height="9" /> <a href="http://www.paninicomics.de" target="_blank">PaniniComics.de</a><br />
<img title="&gt;" src="/images/stories/arrow.png" border="0" alt="&gt;" width="9" height="9" /> <a href="http://www.faz.net" target="_blank">FAZ: Frankfurter Allgemeine Zeitung</a><br />
<img title="&gt;" src="/images/stories/arrow.png" border="0" alt="&gt;" hspace="0" vspace="0" width="9" height="9" /> <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3899810821/sfbuch-21" target="_blank">Band 1 »Superman« bei Amazon.de bestellen</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PERRY RHODAN in Farbe und Bunt!</title>
		<link>http://www.sf-fan.de/neues-aus-der-comicwelt/perry-rhodan-in-farbe-und-bunt.html</link>
		<comments>http://www.sf-fan.de/neues-aus-der-comicwelt/perry-rhodan-in-farbe-und-bunt.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Jul 2002 02:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus der Comicwelt]]></category>
		<category><![CDATA[]]></category>
		<category><![CDATA[Altstaetter]]></category>
		<category><![CDATA[Borsch]]></category>

		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[Vorläufiger Coverentwurf Am 5. September 2002 beginnt eine neue Ära in der Geschichte der größten Science Fiction-Serie der Welt: PERRY RHODAN, der Comic, erscheint! Im zweimonatlichen Rhythmus wird ein Heft mit 36 Seiten Umfang zum Preis von 3,- Euro (Österreich: 3,40 Euro, Schweiz: sFr 5,90) neue Abenteuer des Weltraumhelden schildern. Laut Angaben von Kress.de beträgt [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="210" align="right">
<tbody>
<tr>
<td width="10"></td>
<td><img src="/images/stories/comic/perry_rhodan/cover_entwurf_1.jpg" border="0" alt="PERRY RHPDAN Comic 1" title="Perry Rhodan Comic 1" width="200" height="300" align="default" style="border: 1px dashed #000000; width: 200px; height: 300px; margin-bottom: 2px; margin-top: 2px;" /></p>
<div><a class="jcebox" href="images/stories/comic/perry_rhodan/cover_entwurf_gross.jpg" title="PERRY RHODAN Comic 1 - Entwurf" rel="lightbox[914]"><img src="/images/stories/lupe.gif" border="0" alt="+" title="+" width="19" height="15" style="border-width: 0px; margin: 2px; width: 19px; height: 15px; float: right;" /></a><span style="font-size: 8pt">Vorläufiger Coverentwurf</span></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2" width="210" height="10"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div>Am 5. September 2002 beginnt eine neue Ära in der Geschichte der größten Science Fiction-Serie der Welt: PERRY RHODAN, der Comic, erscheint! Im zweimonatlichen Rhythmus wird ein Heft mit 36 Seiten Umfang zum Preis von 3,- Euro (Österreich: 3,40 Euro, Schweiz: sFr 5,90) neue Abenteuer des Weltraumhelden schildern. Laut Angaben von Kress.de beträgt die Startauflage 75.000 Exemplare.</p>
<p><span id="more-914"></span></p>
<p> »<em>An erster Stelle standen für uns bei der Konzeption zwei Aspekte: Qualität und leichte Zugänglichkeit für Leser, die vielleicht schon länger mit dem Gedanken gespielt haben, PERRY RHODAN zu lesen, aber aus den verschiedensten Gründen nicht dazu gekommen sind</em>«, berichtet Frank Borsch, der zuständige Redakteur bei der Pabel-Moewig Verlag KG, dem Herausgeber von PERRY RHODAN. »<em>Unser Ziel war, einen Comic zu erschaffen, der sowohl inhaltlich wie von der künstlerischen Ausführung mit der Konkurrenz aus den USA mithalten kann. Und ich glaube, das ist uns gelungen: Unser kreatives Team vereinigt eine Reihe von absoluten Könnern!</em>«</div>
<p>Als Zeichner, Inker und Colorist konnte man sich eines der heißesten Talente der amerikanischen Comic-Szene sichern: Karl Altstaetter. Der waschechte Kalifornier – seinen ausgesprochen unamerikanischen Namen verdankt er seinem deutschen Großvater – landete mit »Deity« einer Mischung aus »<em>Mythos Hip-Hop und Anime</em>« (O-Ton Altstaetter) einen der großen Überraschungserfolge der letzten Jahre. Der 31-jährige gründete zwischenzeitlich mit Hyperwerks sein eigenes Studio – und verkaufte die Fernsehrechte an »Deity«. »<em>PERRY RHODAN hat mich auf den ersten Blick fasziniert!</em>«, erinnert sich Altstaetter an Frankfurter Buchmesse, auf der ihn Chefredakteur Klaus N. Frick für das Projekt anwarb. »<em>Ich spreche kein Deutsch, aber die Bilder, die Klaus mir vorlegte – ich habe später erfahren, daß sie von Johnny Bruck stammen – zogen mich sofort in ihrem Bann. Ich spürte sofort, dass ist ein große Sache. Und da wollte ich unbedingt dabei sein!</em>«</p>
<p>Der Autor der neuen Serie ist einer der ganz großen der deutschen Science Fiction-Szene: Uwe Anton. Seit Ende der Siebziger Jahre, als er sein Studium zugunsten der Schriftstellerei und Übersetzerei an den Nagel hängte, verging kaum ein Monat ohne eine Veröffentlichung aus seiner Feder, seien es Romane in Eigenregie, Beiträge zum PERRY RHODAN-Universum, Buchbesprechungen, Essays oder Comic-Übersetzungen. »<em>Für mich geht ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung</em>«, sagt Anton. »<em>Ich habe im Lauf der Jahre über 500 Comics, von &#8216;Superman&#8217; und &#8216;Batman&#8217; bis zu &#8216;Micky Maus&#8217; ins Deutsche übertragen, aber darauf, selbst einen zu schreiben, musste ich lange warten. Jetzt wird mein Traum wahr – und ich kann ihn dazu noch mit PERRY RHODAN verbinden!</em>«</p>
<p> </p>
<div>Abgerundet wird das Team von Victor Olazaba, Dirk Schulz und Frank Borsch. Olazaba, der Inker von »Spawn« und »Tomb Raider«, wird auch bei PERRY RHODAN für den richtigen Strich sorgen. Schulz, der sich unter anderem mit »Indigo« als einer der besten deutschen Comic-Künstler etablierte, übernimmt das Lettering. Borsch, der selbst bereits mehrere Science Fiction-Romane und Kurzgeschichten veröffentlichte und regelmäßig für Marvel Deutschland übersetzt, sorgt als Redakteur für einen reibungslosen Ablauf der transatlantischen Zusammenarbeit.</div>
<p> </p>
<div>Uwe Anton verriet im offiziellen PERRY RHODAN-Forum folgendes zum Inhalt: »<em>Die neue Comic-Serie startet mit einem Vierteiler, DIE KRISTALLE VON DI´AKIR. Darin lernen wir das Volk der Di´aka kennen, aber auch einige alte Bekannte. Perry Rhodan steht im Mittelpunkt der Handlung; Reginald Bull und ein etwas in Vergessenheit geratener Haluter sind weitere Schlüsselfiguren. Die Comics spielen relativ nah an der Handlung der Heftserie; Band 1 beginnt (nicht von ungefähr) am 26. Juni 1304 NGZ, also in der &#8216;Lücke&#8217; zwischen Heft 2099 und Heft 2100. Die Vorgaben der Heftserie werden berücksichtigt und gelten auch für die Comics.</em>« Perry Rhodan und sein bester Freund Reginald Bull stranden auf dem Mond eines unbekannten Planeten, auf dem sie eine ganz besondere Begegnung der dritten Art erwartet &#8230;</p>
<p> Wen nun die Neugier gepackt hat, der kann sich auf das PERRY RHODAN-Heft 2141 freuen, denn in diesem Heft werden farbige Vorabdrucke enthalten sein.</p></div>
<p><em><br /> Quelle: Perry Rhodan-Redaktion, Uwe Anton, Kress.de</em></p>
<p> <strong> 7. Juli 2002</strong></p>
<hr width="100%" size="2" />
<p> </p>
<div>Die Perry Rhodan-Redaktion ist immer wieder für Überraschungen gut – im Rahmen eines Programmpunkts über seine Arbeit als Marketingchef eröffnete Klaus Bollhöfener gestern den Besuchern des FrankenCons, daß im September 2002 erstmals ein neues PERRY RHODAN-Comic erscheinen wird. Die Comicreihe ist dabei so konzipiert, daß sie auch für Nichtleser der Serie zu verstehen ist.</div>
<p> </p>
<div>Wichtig war dem Team laut Klaus Bollhöfener auch, daß man ein wirklich hochwertiges Produkt auf den Markt bringt. Als Zeichner konnte man den amerikanischen Profi-Comiczeichner Karl Altstaetter gewinnen, der seinen deutsch-klingenden Namen einem deutschen Großvater verdankt. Seine eigene Comicreihe »Deity« wurde zu einem Hit in Amerika und soll nun sogar als TV-Serie umgesetzt werden. Eine Kostprobe seiner bisherigen Arbeiten findet man auf seiner Homepage <a href="http://www.hyperwerks.com" target="_blank">http://www.hyperwerks.com</a>. Der Autor der Comicreihe wird Uwe Anton sein, der bereits als Übersetzer ausgiebig Erfahrungen mit dem Medium sammeln konnte.</p>
<p> Hier eine kleine Kostprobe der Arbeit von Karl Altstaetter – diese Bild wurde allerdings NICHT im Zusammenhang mit der kommenden PERRY RHODAN-Comicreihe angefertigt! Man möge also nicht aus dem Motiv auf den Inhalt oder Look des neuen Perry-Comics schließen!</p></div>
<p> </p>
<div><img src="/images/stories/comic/perry_rhodan/altstaetter_muster.jpg" border="0" alt="Nicht aus Perry Rhodan, (c) Hyperwerks.com" title="Nicht aus Perry Rhodan, (c) Hyperwerks.com" width="400" height="200" align="default" style="border: 1px dashed #000000; margin: 5px; width: 400px; height: 200px;" /></div>
<p> </p>
<div>Mehr über dieses Projekt wird man wahrscheinlich in den nächsten Wochen über die offizielle PERRY RHODAN-Homepage erfahren können.</div>
<p> <em> Quelle: SF-Fan.de</em></p>
<p></p>
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		<item>
		<title>John Buscema (1927-2002)</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jan 2002 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Breitsameter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus der Comicwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Buscema]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Zeichnung des Silver Surfers von John Buscema Der Comiczeichner John Buscema starb am 10. Januar 2002 an den Folgen einer schweren Krebserkrankung. John Buscema zeichnete seit den späten vierziger Jahren Comics, doch der Höhepunkt seiner Karriere waren zweifellos seine Jahre bei Marvel Comics. Buscema war zu Beginn der 60er Jahren eigentlich Werbezeichner, doch Stan [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<table style="height: 34px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="210" align="right">
<tbody>
<tr>
<td width="10"></td>
<td><img style="margin: 0px; border: 1px solid black;" title="Eine Zeichnung des Silver Surfers von John Buscema" src="/images/stories/comic/marvel/john_buscema/silver_surfer_john_buscema.jpg" border="1" alt="Eine Zeichnung des Silver Surfers von John Buscema" hspace="0" vspace="0" width="200" height="292" /></p>
<div><span style="font-size: xx-small;">Eine Zeichnung des Silver Surfers von John Buscema</span></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2" width="210" height="10"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div>
<p>Der Comiczeichner John Buscema starb am 10. Januar 2002 an den Folgen einer schweren Krebserkrankung.</p>
<p>John Buscema zeichnete seit den späten vierziger Jahren Comics, doch der Höhepunkt seiner Karriere waren zweifellos seine Jahre bei Marvel Comics. Buscema war zu Beginn der 60er Jahren eigentlich Werbezeichner, doch Stan Lee holte ihn zurück, da er den fähigen Comiczeichner unbedingt bei Marvel haben wollte.</p>
<p>In den folgenden Jahren war John Buscema fast an jeder Marvel-Serie einmal beteiligt. So übernahm er nach Jack Kirby den &#8220;Silver Surfer&#8221;, er war aber auch längere Zeit der Zeichner von &#8220;The Avengers&#8221; (&#8220;Die Rächer&#8221;), &#8220;Spider-Man&#8221;, &#8220;The Fantastic-Four&#8221; und &#8220;Sub-Mariner&#8221;. Buscema folgte dabei meist den zeichnerischen Vorgaben seiner Vorgänger, war aber vor allem für seine große künstlerische Sorgfalt und sein Talent beim Storyaufbau beliebt. Die &#8220;Marvel-Methode&#8221;, die ein gemeinsames Arbeiten von Zeichner und Autor am Comic ermöglichte, kam ihm dabei sehr entgegen.</p>
<p>Angeblich aber zeichnete John Buscema die klassischen Superhelden-Comics gar nicht mal so gerne &#8211; denn sein Herz gehörte eigentlich &#8220;seiner&#8221; Serie &#8220;Conan the Barbarian&#8221; (&#8220;Conan der Barbar&#8221;). Buscema hatte hier die Möglichkeit die Serie genau nach seiner Vorstellung zu formen und nutzte die Chance, um dem Fantasyhelden seinen Stempel aufzudrücken.</p>
<p>John Buscema ging Anfang der 90er Jahre in den Ruhestand, kehrte jedoch immer wieder für einzelne Aufträge zurück. Seine letzte Comicarbeit war &#8220;Imagine if Stan Lee with John Buscema created Superman&#8221; für DC.</p>
<p>John Buscema &#8211; Offizielle Website: <a href="http://www.total.net/~iggyowen/" target="_blank">http://www.total.net/~iggyowen/</a></p>
</div>
<p>Quelle: Cinescape, SFWA</p>
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		<title>Ron Zimmerman schreibt Punisher und Spider-Man</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Nov 2001 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Breitsameter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus der Comicwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Punisher]]></category>
		<category><![CDATA[Spider-Man]]></category>

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		<description><![CDATA[Ron Zimmerman, Produzent von »V.I.P.«, beratender Produzent von »7th Heaven« und ein häufiger Gast in der »Howard Stern Show«, wird für Punisher und Spider-Man zwei Stories schreiben. Bereits Punisher #8 (erscheint im Januar in den USA) ist von Zimmerman, und erzählt darin, was mit dem einsamen Rächer geschieht, wenn er seinen Antrieb zu töten verliert. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div>Ron Zimmerman, Produzent von »V.I.P.«, beratender Produzent von »7th Heaven« und ein häufiger Gast in der »Howard Stern Show«, wird für Punisher und Spider-Man zwei Stories schreiben. Bereits Punisher #8 (erscheint im Januar in den USA) ist von Zimmerman, und erzählt darin, was mit dem einsamen Rächer geschieht, wenn er seinen Antrieb zu töten verliert. Auf einer Zeitreise in das Chicago der 0er Jahre setzt die Ein-Mann-Armee dazu an, das größte Verbrecher-Imperium in der Amerikanischen Geschichte auszulöschen.</p>
<p><span id="more-912"></span></p>
<p>Zimmerman wird auch die Tangled Web Story »Double Shots« schreiben, die Anfang nächsten Jahres erscheinen soll. »<em>Ron schreibt Action – seine TV Show ist eine der besten überhaupt – also wollte ich in dem Moment mit ihm zusammenarbeiten, als mir klar wurde, daß er ein Comic-Fan ist</em>«, so Editor Axel Alonso. »<em>Seine Dialoge sind subtil, bedrohlich und gewichtig zu gleich. Double Shots spielt in der verrufenen Spelunke ohne Namen, dort wo die Superschurken sich treffen, um Bier zu trinken, ihre Wunden zu lecken und Dampf abzulassen. Und sie reden über das, was sie interessiert: Arbeit und Mädchen.</em>«</div>
<p><em>Quelle: Paninicomics.de </em></p>
<p></p>
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		<title>Spider-Man und das WTC im Comic</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Sep 2001 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Breitsameter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus der Comicwelt]]></category>
		<category><![CDATA[JMS]]></category>
		<category><![CDATA[Spider-Man]]></category>
		<category><![CDATA[Straczynski]]></category>
		<category><![CDATA[WTC]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Marvel-Comicuniversum ist New York die Heimat vieler bekannter Superhelden, wie z.B. den Fantastischen Vier und den Rächern. Aber New Yorks Superheld schlechthin ist Spider-Man alias Peter Parker, der sich mit seinen Spinnenfäden von Hochhaus zu Hochhaus schwingt. So verwundert es nicht, daß die Marvel-Redaktion an J. Michael Straczynski (u.a. »Babylon 5«), dem derzeitigen Autor [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="160" align="right">
<tbody>
<tr>
<td width="10"></td>
<td><img src="/images/stories/comic/marvel/spider_man/der_erstaunliche_spiderman_1.jpg" border="1" alt="Der erstaunliche Spider-Man 1" title="Der erstaunliche Spider-Man 1" hspace="0" vspace="0" width="150" height="232" /></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2" width="160" height="10"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div>Im Marvel-Comicuniversum ist New York die Heimat vieler bekannter Superhelden, wie z.B. den Fantastischen Vier und den Rächern. Aber New Yorks Superheld schlechthin ist Spider-Man alias Peter Parker, der sich mit seinen Spinnenfäden von Hochhaus zu Hochhaus schwingt.</p>
<p> So verwundert es nicht, daß die Marvel-Redaktion an J. Michael Straczynski (u.a. »Babylon 5«), dem derzeitigen Autor der Serie »Amazing Spider-Man« herantrat und fragte, ob er es sich vorstellen könnte, den Terroranschlag auf das World Trade Center in einer Spider-Man-Geschichte zu behandeln. JMS schreibt dazu: »<em>Sie dachten, daß Spider-Man am geeignetesten dafür sei, da er ja selbst New Yorker ist. Ich war mir nicht sicher, ob ich das Thema aufgreifen könnte, ohne das ganze zu trivialisieren, und so bat ich mir einen Tag Bedenkzeit aus. Ich wollte das ganze schon ablehnen, da ich nicht wußte, wie ich es behandeln sollte, aber irgendwann spät nachts fielen mir die richtigen Worte ein&#8230; und 24 Stunden nach der Anfrage von Marvel sandte ich ihnen meinen Text.</em>«</div>
<p> <em>Quelle: SFW </em></p>
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		<title>Frank Millers »Daredevil« kommt!</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Sep 2001 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Breitsameter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus der Comicwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Daredevil]]></category>
		<category><![CDATA[Miller]]></category>

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		<description><![CDATA[»Ich war schon immer fasziniert von der Idee eines Helden, der durch eine Behinderung definiert wird, ein blinder Protagonist in einem rein visuellen Medium. Und Daredevil bot mir die Chance, die Art von düsteren Kriminalstorys zu zeichnen, die ich immer machen wollte.« So erinnert sich Comicstar Frank Miller an seine Zeit im Marvel Bullpen, als [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="160" align="right">
<tbody>
<tr>
<td width="10"></td>
<td><img title="Visionen von Frank Miller 1" src="/images/stories/comic/marvel/visionen/millers_daredevil_1.jpg" border="1" alt="Visionen von Frank Miller 1" hspace="0" vspace="0" width="150" height="228" /></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2" width="160" height="10"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div>»<em>Ich war schon immer fasziniert von der Idee eines Helden, der durch eine Behinderung definiert wird, ein blinder Protagonist in einem rein visuellen Medium. Und Daredevil bot mir die Chance, die Art von düsteren Kriminalstorys zu zeichnen, die ich immer machen wollte.</em>« So erinnert sich Comicstar Frank Miller an seine Zeit im Marvel Bullpen, als er mit Daredevil förmlich wie ein Komet am Himmel aufstieg.</p>
<p>Als er mit Ausgabe #158 seine erste DD Story zeichnete, begrüßte ihn Jim Shooter mit den Worten: »<em>Von Zeit zu Zeit schlägt ein neuer, großartiger Künstler bei Marvel wie eine Bombe ein! Ich wage zu prophezeien, daß Frank Miller genau so ein Künstler ist!</em>« Ab Dezember 2001 kann man nun noch einmal Frank Millers Start bei DAREDEVIL erleben, denn dann erscheint der erste Band der »VISIONEN von Frank Miller«!</p>
<p>Diese Ausgabe vereinigt die ersten neun Episoden (die Hefte 158-167), die vom Schöpfer des Klassikers »Batman: Die Rückkehr des dunklen Ritters« gezeichnet und mit geschrieben wurden (weitere Bände werden in den nächsten vier Monaten folgen). Sie präsentiert den letzten Kampf des Death Stalkers, die Bedrohung durch die Ani-Men sowie Spider-Mans größten Feind Doktor Octopus. Enthalten ist auch Millers erste Wiedererzählung von Daredevils Ursprungsgeschichte. Darüber hinaus trifft der Mann ohne Furcht auf den unglaublichen Hulk und die Black Widow. Schließlich sieht sich Daredevil mit zwei seiner tödlichsten Gegner konfrontiert, Bullseye und dem Gladiator!</p>
<p>Frank Miller zählt zu den wenigen Künstlern, die die Comics auch im Mainstream der Unterhaltungsindustrie bekannt machten. Seine Werke sind innovativ und provokativ zugleich (&#8220;Sin City&#8221;, &#8220;Give me Liberty&#8221;, &#8220;Elektra: Assassin&#8221;) und begeistern seit Jahren alte wie junge Leser. Die Grundlagen für seinen Stil entwickelte er in Daredevil.</p>
</div>
<p><em>Quelle: Paninicomics.de </em></p>
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		<title>Barbarellas Schöpfer gestorben</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 1999 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus der Comicwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Barbarella]]></category>
		<category><![CDATA[Fonda]]></category>
		<category><![CDATA[Forest]]></category>
		<category><![CDATA[Jean-Claude]]></category>
		<category><![CDATA[Orgasmus]]></category>
		<category><![CDATA[Sex]]></category>
		<category><![CDATA[Vadim]]></category>

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		<description><![CDATA[Barbarella im Comic Der französische Cartoonist Jean-Claude Forest, der mit den Barbarella Comics Anfang der 60er Jahre zu grosser Popularität gelangte, starb im Alter von 68 Jahren in Paris. Die blonde Barbarella ging als erste sexy Comicfigur in die Geschichte ein. Forest entfesselte mit der naiv-frech-frivolen Art der Weltraumschönheit eine kleine Revolution. Selbst in Frankreich&#8230; [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="210" align="right">
<tbody>
<tr>
<td width="10"></td>
<td><img src="/images/stories/comic/barbarella/barbarella_comic_w200.jpg" border="1" alt="Barbarella im Comic" title="Barbarella im Comic" width="200" height="301" align="default" style="border: 1px dashed #000000; width: 200px; height: 301px;" /></p>
<div><span style="font-size: 8pt">Barbarella im Comic</span></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2" width="210" height="10"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div>Der französische Cartoonist Jean-Claude Forest, der mit den Barbarella Comics Anfang der 60er Jahre zu grosser Popularität gelangte, starb im Alter von 68 Jahren in Paris.</p>
<p> Die blonde Barbarella ging als erste sexy Comicfigur in die Geschichte ein. Forest entfesselte mit der naiv-frech-frivolen Art der Weltraumschönheit eine kleine Revolution. Selbst in Frankreich&#8230;</p>
<p><span id="more-909"></span></p>
<p> Die galaktische Barbarin zeigte sich erstmals im »V Magazine« (vergleichbar mit deutschen Publikationen wie z.B. »Wochenend« oder »Neue Revue«) in der bekannt »schamlosen« Art und begeisterte die Leserschaft restlos. Anschließend rissen sich andere Medien um die Comicstrips. In Deutschland erschienen die Comics schon 1964 beim Losfeld-Verlag.</p>
<p> Nach nur vier Comicalben kam Regisseur Roger Vadim auf die Idee, die erotischen Abenteuer der Agentin zu verfilmen. Jane Fonda wurde durch diesen Film aus dem Jahre 1968 zum Weltstar. Heute noch verfolgen uns die Merchandisingprodukte in jedem Lamopengeschäft. Die Mathmos-Leuchten (auf dut deutsch &#8211; Lavalampen) gehen auf die ebenfalls von Jaen-Claude Forest gezeichneten Sets und Dekos zurück.</p></div>
<p> <em>Quelle: Beluga Post</em></p>
<p></p>
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		<title>JMS und die bunte Comicwelt</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 1998 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus der Comicwelt]]></category>
		<category><![CDATA[JMS]]></category>
		<category><![CDATA[Rising]]></category>
		<category><![CDATA[Straczynski]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Ende von BABYLON 5 (demnächst werden in den USA die letzten fünf Folgen gesendet) scheint Macher Joe Michael Straczynski mit den Arbeiten an »The Babylon 5 Project: CRUSADE« nicht genug ausgelastet zu sein. Diesen Eindruck könnte man zumindest gewinnen, wenn man die Nachricht liest, daß JMS eine Comicserie namens »Rising Stars« (die aber [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div>Nach dem Ende von BABYLON 5 (demnächst werden in den USA die letzten fünf Folgen gesendet) scheint Macher Joe Michael Straczynski mit den Arbeiten an »<a href="index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=61&amp;Itemid=27" target="_self">The Babylon 5 Project: CRUSADE</a>« nicht genug ausgelastet zu sein.</p>
<p><span id="more-908"></span></p>
<p>Diesen Eindruck könnte man zumindest gewinnen, wenn man die Nachricht liest, daß JMS eine Comicserie namens »Rising Stars« (die aber nichts mit der Babylon 5-Folge »Rising Star« zu tun hat) entworfen hat, die ähnlich wie Babylon 5 streng durchgeplant sein soll und etwas besonderes darstellen soll. JMS sagte dazu selbst: </p>
<blockquote><p>»<em>When I first proposed B5, I told people that I wanted to make a show that would make a difference in how the genre was perceived, to do something a bit extraordinary, something special. A lot of people laughed and said that was rather grandiose&#8230;but we did it. My intent&#8211;and only time will tell if I succeed&#8211;is to try and do the same thing with this book.</em>«<br />»<em>Als ich das Konzept von B5 vorstellte, sagte ich den Leuten, daß ich etwas machen will, daß ich etwas machen will, das sich dadurch unterscheidet, daß es anders konsumiert wird; also etwas außergewöhnliches, besonderes. Viele Leute lachten und hielten das für ziemlich großmäulig&#8230; aber letztendlich ist uns genau das gelungen. Ich will nun &#8211; und man wird sehen, ob es mir gelingt &#8211; das gleiche mit dieser Serie probieren.</em>«</p></blockquote>
<p>»Rising Stars« wird in 24 Folgen die Geschichte von 113 Menschen erzählen, die in der Kleinstadt Pederson im Mutterleib durch eine außerirdische Energieform mit speziellen Kräften versehen wurden. »<em>Each character will have his own arc, and we&#8217;ll see the changes in these characters as they go from birth through adulthood, to the ends of their lives</em>.« (»<em>Jeder Charakter hat seine eigenen Handlungsstrang, und wir werden das Leben dieser Personen von der Geburt bis zum Tod erleben.</em>«).</p>
<p>In den USA wird »Rising Stars« bei Top Cow Productions ab April 1999 erscheinen. Über die Zeichner der Serie wurde bisher nichts bekannt.</p></div>
<p><em>Quelle: SFW</em> </p>
<p></p>
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		<title>CARLSEN COMICS am Ende?</title>
		<link>http://www.sf-fan.de/neues-aus-der-comicwelt/carlsen-comics-am-ende.html</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 1998 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus der Comicwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Carlsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie der SPIEGEL vermeldet, schreibt der Carlsen Verlag im Bereich Comics nach Angaben des Carlsen-Verlegers Klaus Humann »dramatisch rote Zahlen«, und Humann sagt weiterhin: »deshalb müßten wir aus kaufmännischer Sicht das Comic-Programm eigentlich ganz einstellen«. Derzeit macht der Carlsen Verlag nur mit dem Bereich Kinderbuch Gewinne. Gewinne, aus denen momentan auch das defizitäre Comicprogramm bezahlt [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div>Wie der SPIEGEL vermeldet, schreibt der Carlsen Verlag im Bereich Comics nach Angaben des Carlsen-Verlegers Klaus Humann »<em>dramatisch rote Zahlen</em>«, und Humann sagt weiterhin: »<em>deshalb müßten wir aus kaufmännischer Sicht das Comic-Programm eigentlich ganz einstellen</em>«. Derzeit macht der Carlsen Verlag nur mit dem Bereich Kinderbuch Gewinne. Gewinne, aus denen momentan auch das defizitäre Comicprogramm bezahlt wird.</p>
<p><span id="more-907"></span></p>
<p> Vor drei Woche hat der Hamburger Carlsen Verlag nun deshalb seinem bisherigen Cheflektor Andreas C. Knigge gekündigt, der 15 Jahre lang das Comicprogramm betreute und ausbaute. Und lange Zeit war der Comicbereich auch der Hauptumsatzträger des Verlags. Heutzutage ist die Situation anders, wie der SPIEGEL vermeldet: »<em>Am Carlsen-Umsatz sind die Strip-Alben heute nur noch zu einem Drittel beteiligt, vor allem aber sind nahezu alle Neuveröffentlichungen defizitär. Die Nachfrage ist derzeit so gering, daß der Verlag seine Bände nur noch in Auflagen von wenigen tausend Exemplaren druckt. In diesem Rumpfprogramm war für die ambitionierten Pläne des Lektors Knigge kein Platz mehr.</em>«</div>
<p>Interessant die Zuweisung der Schuldfrage. Natürlich ist der Leser schuld, denn »<em>Ein Achtjähriger, der am Computer groß wird, muß Comics todlangweilig finden, das einzig Interaktive an der Lektüre der Bildbände ist das Umblättern der Seiten.</em>« so Knigge.</p>
<div>Daß dies aber Unsinn ist, beweisen neue Besucherrekorde beim diesjährigen Comicsalon in Erlangen und der Boom der amerikanischen Comicheftserien auf dem deutschen Markt.</p>
<p> »<em>Die Erfolgscomics für die Nike- und Nintendo-Generation produzieren heute andere. Junge Häuser wie die Verlage Dino und Infinity verbreiten seit wenigen Jahren mit Erfolg Hefte in kreischbunten Farben, in denen die wüsten Abenteuer amerikanischer Superhelden geschildert werden. Hefte wie &#8220;Spawn&#8221; oder &#8220;Lobo&#8221; kosten nur 4,90 Mark und begeistern vor allem jene 14- bis 18jährigen, die von den etablierten Verlagen in den letzten Jahren ignoriert wurden. An die Stelle der klassischen Helden sind düstere Gestalten getreten, die moralfrei metzeln – all das aber ist grafisch so rasant und grell gestaltet wie ein Videoclip oder ein Computerspiel.</em>«</div>
<p>Komisch, wie man hier versucht die Leser dieser Comics wieder in das Lager der trivialen Konsumenten zu verbannen, während man seine eigenen Comicproduktionen (die man zwar nicht verkaufen kann) im Bereich der Kultur ansiedeln will.</p>
<div>Das Medium Comic wurde gerade durch Verlage wie Carlsen kaputt gemacht, die ihr Seelenheil in überteuerten Ausgaben für den Sammler suchten. Es ging nicht mehr um Unterhaltung (was eigentlich der Urspung des Comics war und ist), sondern um Kultur, Kunst und gepflegte Langeweile. Zwar hat Carlsen auch die Schlümpfe und Tim &amp; Struppi im Programm, doch auch hier machte man sich den Markt kaputt. Plötzlich gab es neue Tim &amp; Struppi Luxusalben (kaum bezahlbar), und sonstige Spezialausgaben, die zwar kaum Käufer fanden, aber dem eigenen Renommee gut taten.</p>
<p> »<em>Inzwischen sucht auch Carlsen offenbar das Heil im Heft. Vor zwei Jahren hatte sich die Verlagsleitung noch Knigges Wunsch widersetzt, die deutsche Version des amerikanischen Heft-Bestsellers &#8220;Spawn&#8221; zu drucken. Seit Anfang des Jahres jedoch produziert Carlsen das Fantasy-Album &#8220;Elfquest&#8221; auch als Heft für den Kiosk, zum Preis von neun Mark. Geplant sind zudem Heftserien zu den Kino- und TV-Hits &#8220;Godzilla&#8221;, &#8220;Akte X&#8221; und dem Fantasy-Rollenspiel &#8220;Magik&#8221; &#8211; ziemlich verzweifelte Versuche, in einem verlorenen Markt wieder Fuß zu fassen. Neue Leser will man auch mit Sonderpublikationen wie dem kürzlich erschienenen Rennfahrer-Album &#8220;Unser Schumi&#8221; gewinnen.</em>«</p>
<p> Wenn ich das so lese, dann sehe ich keine Chance mehr für einen Erfolg von Carlsen im Comicbereich. Anstatt zu lernen, versucht man sich nun im ultra-trivialen Bereich, den man eigentlich weder vertriebsmäßig noch Kundenmäßig bisher erfassen konnte. Ein Scheitern ist vorprogrammiert.</p>
<p> Ich selbst habe den Kauf von deutschen Comicausgaben schon längere Zeit eingestellt. Comics die mir gefallen erscheinen derzeit in Amerika in einigen Independent-Verlagen (die dafür regelmäßig Pleite gehen), und natürlich bei EHAPA, denn ich lese selbstverständlich jede Woche meine Micky Maus.</p></div></p>
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