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»Batman v Superman: Dawn of Justice« – Der Beginn von Warners Superhelden-Erfolg?

»Man of Steel« (hier unsere Filmkritik), der neue Superman-Film von Zack Snyder, war zwar an den Kinokassen nicht der Superknüller, aber anscheinend für die Verantwortlichen bei Warner Bros. erfolgreich genug, dass man nun mit Vollgas nicht nur die Justice League, sondern auch die anderen dafür nötigen DC-Superhelden ins Kino bringen will.

Wie bereits bekannt, soll’s am 6. Mai 2016 mit Zack Snyders zweitem Superman-Film weitergehen, der nun »Batman v Superman: Dawn of Justice« heißt. Und der Titel verspricht, dass sich hier nicht nur Batman und Superman begegnen (und wahrscheinlich auch erst einmal gegeneinander antreten) werden, sondern auch, dass wir hier eine Art Überleitung zum geplanten Justice League-Kinofilm geliefert bekommen (»Dawn of Justice«). Interessant ist dabei auch, dass der Film ursprünglich als »Superman vs. Batman« für das Jahr 2015 angekündigt wurde, nun aber zuerst Batman im Titel genannt wird (man will wohl vom Ruhm der erfolgreichen Nolan-Trilogie profitieren) und der Film auf 2016 verschoben wurde.

»Batman v Superman: Dawn of Justice«  Batman

»Batman v Superman: Dawn of Justice« – Sp sieht der neue Batman (Ben Affleck) aus.


Laut Nikki Finke plant man bei Warner Bros. nämlich in jedem Jahr gleich drei neue DC-Superheldenfilme ins Kino zu bringen. Geplant ist wohl folgendes:

Mai 2016: Batman v Superman: Dawn of Justice
Juli 2016: Shazam
Weihnachten 2016: Sandman
Mai 2017: Justice League
Juli 2017: Wonder Woman
Weihnachten 2017: Flash und Green Lantern
Mai 2018: Man Of Steel 2

Die Verschiebung von »Batman v Superman: Dawn of Justice« um ein Jahr ergibt damit Sinn, denn da man bereits ein Jahr mit der Justice League ins Kino will, plant man sicher bereits für diesen Film erste Auftritte der anderen nötigen Superhelden wie Aquaman, Wonder Woman, Flash und Green Lantern, deren eigene Filme erst für später angesetzt sind. Den Kinoflop »Green Lantern« aus dem Jahr mit Ryan Reynolds wird man übrigens erwartungsgemäß komplett ignorieren.

Justice League

Wenn das alles so stimmt, hat Warner Bros. viel vor und geht auch ein großes Risiko ein – ein Flop von »Batman v Superman: Dawn of Justice« wäre vernichtend, da man zumindest mit »Shazam« und »Sandman« nicht mehr entsprechend reagieren könnte. Die Frage ist aber auch, wie viele Superhelden das Kino noch verträgt. Marvel (und damit auch Sony und Fox) war bislang sehr erfolgreich mit seinen Helden im Kino, aber eine solche Flut an Superhelden-Filmen könnte die Blase zum platzen bringen…

Quelle: Nikkifinke.com

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