James Cameron gibt Spider-Man-Projekt auf

Nachdem nun endlich nach langen Streitereien die Frage nach den Filmrechten eines »Spider-Man«-Kinofilms geklärt waren, Sony den Zuschlag erhielt, und auch das »Treatment« (Vorstufe eines Drehbuchs, eine Art Handlungsumriß) von Titanic-Regisseur James Cameron von MGM kaufte, hat James Cameron nun gestanden, daß er kein Interesse mehr daran habe einen Kinofilm um den Superhelden mit den Spinnekräften zu drehen.»I have definitely moved on. It was something I really wanted to do eight years ago when I was first after the project. But your ideas change and the ways in which you want to proportion your life’s energies. When you make a film every two or three years, you make that decision very carefully and not just because everyone wants you to make it.« (»Ich habe mich sicher weiterentwickelt. Das war etwas, was ich vor acht Jahren wirklich machen wollte, als ich das erste Mal an diesem Projekt dran war. Aber man ändert seine Einstellungen, und auch die Art wie man sich seine Lebenskraft einteilen will. Wenn man alle zwei oder drei Jahre einen Film macht, dann trifft man seine Entscheidungen sehr vorsichtig und nicht danach, ob alle anderen wollen, daß man es macht.«)

Das Drehbuch, das in seiner letzten Fassung auf den 29. Juli 1993 datiert, und in dem Doc Ock der erste Feind von Spider-Man wird, kann man u.a. bei Script-O-Rama online finden.

Quelle: SciFi Wire

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