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Fernsehen

»Taken« im Herbst 2003 bei Premiere

Steven Spielbergs erfolgreiche Science-Fiction-Serie „Taken“ wird in Deutschland zuerst auf Premiere zu sehen sein. Der Pay-TV -Sender sicherte sich die Rechte an der US-Produktion die Anfang des Jahres dem amerikanischen Scifi-Channel Zuschauerrekorde bescherte. Im Herbst startet das Science Fiction-Event auf PREMIERE 1.

Taken, (c) Scifi Channel

„Taken“ erzählt in zehn 90-minütigen Episoden die Geschichte von drei Familien, die seit mehreren Generationen Kontakt mit Außerirdischen haben. Dabei werden bekannte Volksmythen über Entführung und Misshandlung durch Aliens oder über Außerirdische, die sich unerkannt unter den Menschen bewegen, thematisiert. Die SF -Familiensaga beginnt im Zweiten Weltkrieg, als während eines Luftkampfes zwischen alliierten Bombern und deutschen Abfangjägern extraterrestrische Kämpfer eine amerikanische Bomber-Crew vor dem Absturz retten und entführen.

Der amerikanische Scifi-Channel feierte „Taken“ als „die größte Miniserie des Fernsehens“. In der zehnjährigen Geschichte des Senders brachte die von Steven Spielbergs Firma DreamWorks produzierte Serie dem Kabelkanal erstmals die Spitzenposition zur Primetime. Wie schon beim Antikriegsepos „Band of Brothers“, das ebenfalls in deutscher Erstausstrahlung auf Premiere zu sehen war, wurden insgesamt 10 verschiedene Regisseure engagiert.
Spezialeffekt-Supervisor Jim Lima stellte sich für „Taken“ die Aufgabe einen Maßstab für Aliens zu setzen, der mit der Bedeutung von „Jurassic Park“ für Dinosaurier vergleichbar ist. „Taken ist voller starker Emotionen und provokanter Gedanken„, urteilte das People Magazine, und die Washington Post lobte: „Ein faszinierendes Abenteuer„.

Quelle: Premiere

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