// science fiction //

Literaturpreise

Deutscher Science Fiction Preis 2016 – Die Nominierungen

Logo des Science Fiction Club Deutschland e.V.

Logo des Science Fiction Club Deutschland e.V.

Zum 32. Mal verleiht der Science Fiction Club Deutschland e.V. (gegr. 1955) in diesem Jahr seinen bekannten Literaturpreis. Mit dem Deutschen Science Fiction Preis würdigt der Verein den besten veröffentlichten deutschsprachigen Roman und die beste publizierte deutschsprachige Kurzgeschichte des Vorjahres im Genre. Der Preis ist mit je 1000 Euro pro Sparte dotiert und damit die einzige derartige Auszeichnung für phantastische Literatur in Deutschland. Die Gewinner erhalten außerdem eine von Andreas Eschbach (Autor von »Jesus Video«) gestiftete Medaille.

Der Deutsche Science Fiction Preis wird von einem Preiskomitee vergeben, das alle relevanten Neuerscheinungen des Vorjahres erfasst und liest. Die Preisverleihung und offizielle Bekanntgabe der Gewinner erfolgt am Samstag, den 13. August 2016 um 16:00 Uhr auf dem MediKonOne, dem JahresCon des Science Fiction Club Deutschland e. V., in Oldenburg.

Nominierungen in der Kategorie Kurzgeschichte:
»Tremolo« von Gabriele Behrend. In: NOVA 23. Amrun-Verlag
»Operation Gnadenakt« von Frank Böhmert. In: phantastisch 57. Atlantis-Verlag. Ausgabe 1/2015.
»Der heilige Wasserabsperrhahn« von Uwe Hermann. In »Das Amt für versäumte Ausgaben: Kurzgeschichten – Band 4«. Createspace 2015.
»Ein glücklicherer Ort« von Boris Koch. In: Exodus 33
»Diese verdammten Alienzombieroboterviecher« von Frank Lauenroth. In: »Die Magnetische Stadt: 2014 Collection of Science Fiction Stories«. Verlag für Moderne Phantastik
»Le Roi est mort, vive le Roi!« von Guido Seifert. In: NOVA 23. Amrun-Verlag
»Shamané« von Norbert Stöbe. In NOVA 23. Amrun-Verlag
»Der Zwillingsfaktor« von Christian Weis. In: Exodus 33.

Nominierungen in der Kategorie Roman:
»Meran« von Dirk van den Boom. Atlantis-Verlag
»Das Schiff« von Andreas Brandhorst. Piper-Verlag
»Feuer am Fuß: Die Maeva-Trilogie 3« von Dirk C. Fleck. p.machinery
»Das Licht von Duino« von Frank W. Haubold. Atlantis-Verlag
»Paradox« von Phillip P. Peterson. Bastei Lübbe

Quelle: Komitee zur Vergabe des Deutschen Science-Fiction-Preises (DSFP), Ralf Boldt

Discussion

No comments yet.

Kommentar verfassen

*

52 queries. 0,318 seconds.