Kurd-Laßwitz-Preis 2008

Der Kurd-Laßwitz-Preis ist ein alljährlich in sieben Kategorien vergebener, undotierter Literaturpreis zur deutschsprachigen Science Fiction. Seit 28 Jahren stimmen professionelle und semi-professionelle Autoren, Übersetzer, Lektoren, Verleger, Graphiker und Fachjournalisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz über die besten Neuerscheinungen des Vorjahres ab.

In diesem Jahr haben sich 81 deutschsprachige SF-Schaffende an der Wahl beteiligt, in der Kategorie Übersetzung bewertete eine Fachjury. In diesem Jahr wird kein Preis in der Kategorie Hörspiel vergeben, da von der Jury keines der SF-Hörspiele von der Hörspieljury als preiswürdig erachtet wurde und somit auch keine Nominierung vorlag – eine Tatsache, die durchaus noch Anlaß für Diskussionen sein dürfte. In der Kategorie Sonderpreis wurden langjährige und einmalige Leistungen gemeinsam gewertet.

Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen des 9. ElsterCons in Leipzig am Samstag, den 30. August 2008 im Haus des Buches.

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Das Jesus Video – die Verfilmung

Die Produktion

Die zweiteilige Verfilmung wurde von der Rat Pack-Filmproduktionsgesellschaft von Christian Becker im Auftrag von ProSieben mit einem Budget von 4 Millionen Euro produziert. Die Dreharbeiten fanden ab Januar 2002 in Marokko – genauer gesagt in Quarzazate und Casablanca – unter der Regie von Sebastian Niemann (»Seven Days to Live«, »Biikenbrennen«) statt. Hierzu findet sich z.B. ein Bericht in den »Arabic News«.

Kloster

Die Hauptrolle des deutschen Archäologiestudenten Steffen wird von Matthias Koeberlin gespielt, Naike Rivelli spielt Sharon, eine israelische Kollegin und Manou Lubowski ihren Freund Yehoshua. In weiteren Rollen: Dietrich Hollinderbäumer, Hans Diehl, Heinrich Giskes, Robinson Reichel, Klaus Grünberg, Pierre Semmler, Mario Holetzeck u.a.

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